ARGERICH / BARENBOIM Live from Buenos Aires 4795563

. . . [they were] playing as if they had played together all their lives. The intuition on this recording defies belief . . . [Debussy / "En blanc et noir"]: These two pianists achieve total trust from the opening note and take more risks than you'd think possible . . . This is two-piano playing taken to altogether another level. You're unlikely to hear better four-hand as long as you live.

. . . simply a STUNNING live work of musical art . . . Martha Argerich goes from strength to strength as a performer. Bravo!

. . . [Schumann / "6 Studien in kanonischer Form"]: Martha Argerich and Daniel Barenboim bring a lovely leisurely flow to the first study, "Nicht zu schnell" with some beautifully done decorations. These two could easily be one, such is the terrific interweaving of musical lines. "Mit innigem Ausdruck" again has a fine flow with these two fine musicians gently pointing up every detail bringing a wonderfully subtle rubato in this most beautifully shaped performance . . . [Debussy / "En blanc et noir"]: This is a masterly performance . . . [Bartók / "Sonata for 2 Pianos & Percussion"]: There is quite thrilling playing here from all these musicians, a great freedom and wonderful panache. The precision between pianos and percussion is impressive with an electricity running right through this performance . . . The live recording is excellent, with my download full of warmth and detail . . . These are performances that shouldn't be missed.

Her piano duo recording . . . sounds excellent . . .

. . . memorable . . . the disc captures the live atmosphere well . . . these are fresh, colourful readings; the Debussy is particularly vivid.

There's undoubtedly an enormous amount of sensitivity and experience in the Schumann . . . [in the Debussy] you can hear two great pianists at work . . . There's a wide range of tone colour, and the flexibility of tempo is mostly coherent, bringing out the tragedy of the central movement, as well as the virtuoso outpouring of the first, and the wit and fleetness of foot in the third . . . [in the Bartók] Barenboim and Argerich are clearly in the swing of all the complex rhythms, and the first movement is very exciting.

. . . [Argerich and Barenboim] show their rapport in piano duets . . .

Mit Argerich und Barenboim musizieren zwei Granden miteinander, die sich vertrauen und geradezu blind verstehen . . . Das Bildhafte dieser Aufführung resultiert aus einem gemeinsamen Atem, der das Duo Argerich/Barenbeim behutsam durch die Chromatik des ersten Satzes führt.

Auf dem klassischen Konzertflügel zu Hause fühlen sich dagegen Martha Argerich und Daniel Barenboim bei ihrem Konzert im legendären und vielleicht klangschönsten Opernhaus, dem Teatro Colon in Buenos Aires. Beide sind dort geboren, und man glaubt das ein bisschen zu spüren, wenn man sie traumverloren und ein bisschen wehmütig durch Robert Schumanns "Sechs Studien in kanonischer Form" wandeln hört.

Selbst Claude Debussys "En blanc et noir" klingt unter diesen vier Meisterhänden manchmal durch all die farbenfrohen Freudenklänge hindurch ein bisschen sehnsüchtig nach intensiv vergangener Zeit.

Die Lieblingsargentinier der deutschen Klassik-Gemeinde schweben. Hier durch Schumanns "Studien in kanonischer Form", über Debussys "En blanc et noir" und zu Bartóks Sonate für zwei Klaviere und Perkussion.

Mit Argerich und Barenboim musizieren zwei Granden miteinander, die sich geradezu blind verstehen.

Argerich und Barenboim, die beiden kann, darf und muss man als Traumpaar des Klavierspiels bezeichnen . . . Die fein gewobene Partien, das Zusammenspiel der beiden Pianos, der sich immer wieder Bahn brechende Fluss der Musik lässt diese Aufnahme lebendig erscheinen, voller Emotion.

Argerich und Barenboim, die beiden kann, darf und muss man als Traumpaar des Klavierspiels bezeichnen . . . Die fein gewobenen Partien, das Zusammenspiel der beiden Pianos, der sich immer wieder Bahn brechende Fluss der Musik lässt diese Aufnahme lebendig erscheinen, voller Emotionen. Man wünsch sich dabeigewesen zu sein im Teatro Colón.

Ein pianistisches Traumduo hat sich gefunden . . . [Bartók / Sonata for 2 Pianos & Percussion]: [Sie gaben sie] mit höchstem Espressivo im langsamen Satz und brillanter Rhythmik im Finale: ein virtuoses Stück, ebenso virtuos exekutiert.

Martha Argerich und Daniel Barenboim gehören zu den Pianisten, die im Laufe ihrer langen Karrieren immer besser werden . . . Bach¿sche Klarheit verbindet sich mit Schumann¿scher Poesie.

Dieser Mitschnitt von Juli vorigen Jahres enttäuscht nicht. Bereits mit den von Debussy für Klavierduo arrangierten "Sechs Studien in kanonischer Form" von Robert Schumann präsentieren sich die Musiker in kongenialem künstlerischem Einvernehmen. Von etüdenhafter Blässe ist nichts zu hören.

Faszinierend!