ELINA GARANCA Aria Cantilena 4776231

You may not know the name of Elina Garanca, but, if you're at all interested in singing, you will. She is a young Latvian mezzo-soprano, and a star in Europe. Ms. Garanca will make her splash here in due course. She has an attractive, rather dark voice, and loads of technique. A physical beauty, she will be welcome on any stage. And she is a compelling actress . . . Her latest album is called "Aria Cantilena" . . . It is an inviting grab bag, containing several languages and styles . . . She begins with Chapí's "Hijas del Zebedeo," made famous by the late Victoria de los Angeles. Ms. Garanca sings it more darkly than the beloved prima donna, but she has the requisite fire, and she clearly enjoys the Spanish language . . . The French repertoire is represented on this disc by Charlotte's Letter Scene -- and also by two fetching arias of Offenbach. Ms. Garanca sings another pair of arias, these by Rossini. And they showcase her serious technique and ample personality. The disc ends with the Trio and Duet from Strauss's "Rosenkavalier," in which Ms. Garanca is joined by two high-class friends: Adrianne Pieczonka, the Canadian soprano, and Diana Damrau, the German soprano . . . A range of repertoire, intelligently and stylishly sung -- an old-fashioned vocal anthology, to be cheered by all who love singing.

Her coloratura is impressive and she possesses an exemplary trill . . .

Voice, technique, expression: full marks.

It's a lovely voice, with special lustre at the top . . . Her scale-work and grupetti could be a lesson to many (clear articulation of the most rapid passagework without aspirates or other non-legato devices). She is a singer with already some illustrious achievements to her name and she thoroughly deserves the opportunities of a promotion such as this.

This wide-ranging selection, with items sung in six languages, emphasises the versatility of the young Latvian mezzo, who has been attracting wide notice . . . There's vocal warmth throughout the range . . . Everything here sounds fine . . .

Elina Garanca is a remarkable singer with a well-trained voice that is comfortable through its entire range; she can handle difficult coloratura with ease and lean on the voice enough to make a grand, dramatic sound . . . The entire production is first-class, with chorus and soloists added to the numbers that require them, and Fabio Luisi leads the exemplary Dresden forces with style . . . The disc gives pleasure . . .

. . . there¿s certainly no questioning the range of her rich, supple voice . . . she¿s stunning in excerpts from Straus¿s "Der Rosenkavalier".

On her first album with Deutsche Grammophon, two numbers by the Bel Canto composer make the strongest impression. In the finale from "La Cenerentola," she creates swirling corkscrews of sound, exhibiting reedy top notes and sterling technique, while a cavatina from "L'Italiana in Algeri" reveals the darker shades of her mezzo voice.

. . . this Elina Garanca solo debut proves a classical label's marketing dream: sultriness, pouty passion, a bel canto-heavy program, and a singer whose previous aspiration was to attain the mantle of pop diva . . . the Villa-Lobos "Bachianas brasileiras" selection is an obvious pairing of singer and subject with Garanca's penchant for subtle, discretionary vibrato, allowing for impeccable transitions from one passage to another by pulling back on a note ever so gently, or supplying another with more breath and lilting it forward . . . audio standards are high . . .

As evidenced by her new CD, Elina Garanca's voice is one-in-a-million, allying grace and power to a commanding authority. And that's what she's like in person: a statuesque blonde with a big voice and presence, who fields questions with cool amusement . . . Director Miller's verdict is unequivocal: ". . . Everything Elina does is tactful and in the spirit of the production ¿- yet it's always totally original. In a word, she's wonderful!"

This young Latvian mezzo-soprano has a voice in a million, with grace and power allied to a commanding authority. She's currently making her Covent Garden debut as Dorabella in "Cosí fan tutte", but this superb CD shows what a wide range of other styles she has mastered.

Nun ist sie eine der führenden Opernsängerinnen ihrer Generation.

Elina Garanca ist eine der großartigsten Erscheinungen der heutigen Opernwelt. Mariss Jansons brachte es schön auf den Punkt: »Sie ist ein bedeutendes Talent, hat eine wunderschöne Stimme und ist eine ausdrucksvolle Künstlerin. Damit ist ihr eine große Zukunft sicher« . . . die Künstlerin [hat] bereits ihren eigenen Starstatus inne. Das neue Album »Aria Cantilena« (mit Höhepunkten aus einigen ihrer schönsten Rollen) ist zudem ein Grund zum Jubeln.

Keiner hustet, keiner raschelt, wenn Elina Garanca singt. Die 30-jährige Lettin ist der neue Superstar der Oper.

Gelungener Einstand
Nun stellt sie sich bei ihrem neuen Label Deutsche Grammophon mit einer neuen Solo-CD, "Aria Cantilena", vor, die in mehrfacher Weise bemerkenswert ist. Sie ist von der Klangbalance her sorgfältig ausgesteuert; die Staatskapelle Dresden spielt unter Fabio Luisi klangschön nicht nur in den ihr liegenden Stücken . . . [sie] weiß auch, Offenbach und Rossini mit perlendem, fast freischwebendem Esprit zu servieren . . . Vergnügen bereitet darüber hinaus die unkonventionelle Wahl der Arien und Szenen, die einen repräsentativen Querschnitt durch das aktuelle Repertoire der bezaubernden Mezzosopranistin zwischen Rossini und Richard Strauss bietet . . . Purer Luxus: zwei "Rosenkavalier"-Ausschnitte mit Diana Damrau und Adrianne Pieczonka als Partnerinnen. Elina Garanca kann eben alles singen . . . Die Technik der Sängerin ist brillant, eine mehr als solide Basis für ungeschmälerten Stimmwohlklang.

Nur selten gelingt einer Mezzosopranistin eine Karriere als Operndiva. Elina Garanca hat die besten Voraussetzungen dafür . . . Heute kommt der Klassikbetrieb kaum ohne die dunkel leuchtende Stimme der katzenäugigen Lettin aus: Die Mailänder Scala und die New Yorker Met haben sich in ihren Terminkalender eingebucht, an der Wiener Staatsoper tritt sie allein diesen Jänner in drei Opern auf, und das Edellabel Deutsche Grammophon bringt dieser Tage Garancas neues Album auf den Markt: »Aria Cantilena« ist ein Parforceritt durch das Opernrepertoire. Was Stimmenkenner an der Sängerin schätzen: eine stupende Gesangstechnik und die sinnliche Fülle ihres Mezzosoprans. Womit Garanca auf der Bühne punktet: Statt schweißtropfenden Opernpathos bietet sie präzise Charakterstudien . . . Mit Elina Garanca hat die Opernwelt einen neuen Star erhalten.

Elina Garanca ist nicht bloß ein neuer Stern am Zartbitter-Himmel erfolgreicher Mezzo-Soprane. Mit ihr erobert das vielleicht toughste girl der Branche ein Pole Position . . . Garanca . . . besteht musikalisch auf einer eigenen, angenehm individualisierten Gesangspersönlichkeit . . . Auf der Opernbühne ist sie ganz schauspielerisch kompetente Sänger-Darstellerin.

Kluge Frau . . . Die junge Mezzosopranistin Elina Garanca ist schön, selbstbewusst ¿ und hat eine Stimme wie Samt . . . Ihr Aufstieg vollzog sich unaufhaltsam und fast geräuschlos. Jetzt kommt an der Schönheit aus Riga mit dem fabelhaft leuchtenden Mezzosopran so leicht keiner mehr vorbei . . . viele [meinen] schon, eine zweite Anna Netrebko vor sich zu haben . . . Elina hat gerade ihre erste CD bei der Deutsche Grammophon veröffentlicht (»Aria Cantilena«) . . . Und die ist, kurz gesagt, umwerfend. Wann zuletzt hat man eine so elegante, fabelhaft reiche, unglaublich leuchtende, in allen Lagen perfekte (»Ich habe das tiefe G ebenso wie das hohe C«) Stimme Jules Massenet, Richard Strauss und Gioacchino Rossini singen hören? . . . Wer schon die Chance hatte, Garanca selbst zu erleben, kommt unvermeidlich ins Schwärmen.

. . . schon auf ihrer zweiten CD zeigt die selbstbewußte Sängerin aus Lettland, dass sie bei dem Traditionslabel an der richtigen Adresse ist . . . Ganz wunderbar . . .

Raffiniert tönt ihr funkelnd dunkler Mezzosopran. Sie ist ein Mix aus Vesselina Kasarovas Stimmlage und Anna Netrebkos Sexappeal. Beste Erfolgschancen hat sie. Ihr rotweinklarer Mezzo lockt, von Vivaldi bis Rossini und Strauss. In den unteren Lagen orgelnd, in den oberen strahlend. Die Wiener Staatsoper, Gralsburg des internationalen Stimmfetischismus, ist bereits festes Garanca-Territorium. Elina Garanca . . . ist nicht bloss ein neuer Stern am Zartbitter-Himmel der Mezzosoprane. Mit ihr erobert das vielleicht tougheste Girl der Branche eine verdiente Spitzenposition . . . Elina Garanca zeigt auf der Bühne nicht nur burschikoses Draufgängertum. Sondern auch leise Töne der hauchzarten Art. Kein Wunder, dass sie von Edita Gruberova als Partnerin in ihrer »Norma«-CD gewählt wurde . . . Ihre Stimme, die beim Sprechen tief und sonor tönt, behält auch im Singen den dunklen Glanz, dem die Performance Jugendlichkeit und Ungestüm verleiht. Jetzt erscheint mit »Aria Cantilena« ihr Debüt-Album bei der Deutschen Grammophon. Grosse Erwartungen sind auf sie gerichtet. Man hat lange keine junge Sängerin mehr erlebt, die mit so grosser Lust am Singen an die Arbeit geht.

Wenn Elina Garanca die Briefarie aus Massenets »Werther« interpretiert, erreicht sie tatsächlich einen Abglanze der Genialität und eine Ahnung der Verzweiflungshöhe des Goethe'schen Originals . . . Der Octavian im »Rosenkavalier« (Terzett und Schlussduett mit Diana Damrau und Adrianne Pieczonka) ist ein Ereignis an Authentizität, Artikulation und Stimmschönheit. Fachgrenzen kann sich dieser Mezzo nur noch selbst und freiwillig setzen: Offenbachs Großherzogin von Gerolstein, Rossinis Cenerentola und Italienerin in Algier, besonders berührend Hoffmanns Niklausse, dazu zwei Zarzuelas ¿ nicht auszudenken, wenn sie einmal im schweren Fach angelangt sein wird. Eine bessere Eboli oder Amneris wird es dann nicht geben.

Um ihren wunderbar flexiblen Mezzo gleich richtig in Szene zu setzen, serviert sie Belcanto von Massenet bis Rossini, bei dessen Koloratur-Salven jeder Ton sitzt . . . Ein weites Feld . . ., das die 30-Jährige mit der Staatskapelle Dresden unter Fabio Luisi hier ausbreitet, doch sie beherrscht jeden Quadratzentimeter.

Das neue Album mit der Staatskapelle Dresden unter Fabio Luisi ist ein Volltreffer; eines der eindringlichsten Vokal-Recitals seit langem. Elina Garanca . . . rührt zu Tränen . . ., entzückt . . . und erweist sich . . . als frivole Verführerin. Und wenn sie am Ende zusammen mit Diana Damrau das finale Duett aus dem "Rosenkavalier" anstimmt ¿ "Ist ein Traum, kann nicht wirklich sein" --, besingt sie genau die Empfindungen, die sie mit ihrer Sammlung auslöst.

Die CD bietet puren Hörgenuss ¿ in ganz unterschiedlichen Stilen, in fünf Sprachen und mit hochkarätigen Partnerinnen wie Adrianne Pieczonka und Diana Damrau . . . Zusammenhalt schafft das Singen Garančas, das stets von höchster Qualität ist. Ihre Stimme ist in allen Lagen bestens durchgebildet, spricht ohne Druck an, kann aber auch dramatische Kraft entwickeln. Satt klingen Mittellage und Tiefe, ohne dass die Sängerin abdunkeln müsste. Beim Aufstieg in die Höhe gewinnt das Timbre einen schimmernden Glanz. Das macht schon die erste Nummer der CD, »Al pensar en el dueño de mis amores« aus Chapís »Las hijas del Zebedeo« , unwiderstehlich. Wie leichtfüßig sich die Stimme da bewegt! . . . Fabio Luisi begleitet mit der Staatskapelle Dresden in allen Ausschnitten gleichermaßen versiert und flexibel.

Die Lettin Eiîna Garanca gilt als neuer Stern am Mezzo-Himmel ¿ zu Recht, wie ihr Debüt-Sampler mit der glänzenden Dresdner Staatskapelle unter Fabio Luisi zeigt. Die Garanca beherrscht vitale Rhythmik bei Offenbach, lyrischen Schmelz bei Massenet und Schwelge-Terzen in Straussens "Rosenkavalier". Das Timbre der 30-jährigen Belcanto-Prinzessin aus Riga ist beachtlich: füllig, satt, frei, flutend, hell leuchtend. Vor allem: himmlische Pianissimo-Höhen. Bitte mehr davon!

Die aus Riga gebürtige Mezzosopranistin Elina Garanca hat eine Karriere vor sich wie die Netrebko . . . Der Beweis liegt heute in Gestalt unserer aktuellen Klassik-CD-Charts . . . vor.

Mit der Lettin Elina Garanca hat sich der Mezzo-Himmel schon wieder erweitert. Aus dem lyrischen Mozart-Mezzo mit den zartesten Phrasen ist innerhalb von fünf Jahren eine grosse, auch mal fauchende Mezzo-Heroine geworden . . . In jeder Arie oder Szene erfährt man nicht nur viel von der jeweiligen (meist liebenden) Figur, sondern auch von Gesangskunst: Garanca zaubert süsseste Piani wie mächtige Forti über die Orchesterklänge. Ihre Stimme ist überaus wendig und immer voll im Ton.

Sie sieht gut aus, singt in Wien, Salzburg und Paris, verfügt über eine sichere Technik, ein schönes, obertonreiches Piano und ein markantes Timbre . . . Souverän, stilsicher und mit Kraft . . .

Garanca ist überzeugend hinsichtlich der Nuancierung der Stimmfarbe wie auch ihrer Stimmführung frei auf dem Atem, welche die dramatischen Ausbrüche nie angestrengt klingen lässt, sowie der Virtuosität . . . Vor zwei Jahren, bei der Wiener Aufführung von Massenets Oper, hatte die Sängerin nicht nur in den lyrischeren ersten beiden Akten tonschön, delikat und idiomatisch stimmig geklungen, durchaus auf dem Weg zu jenem "Jeu d'esprit", das für Nicht-Franzosen so schwer zu ersingen ist, sondern auch im dramatischen zweiten Teil des Abends . . . durch stimmliche Souveränität und nie ins Larmoyante absulzenden Gefühlsreichtum für sich eingenommen.

Garanca verfügt über eine volle, warm getönte, bis hinauf zum hohen B ebenmäßige Stimme, sie imponiert mit ihrer Legatokunst und einer unmanierierten Koloratursicherheit . . . Tatsächlich bezirzt Garanca hier . . . mit genannten Qualitäten.

Dass Garanca, erfrischend unmanieriert und schauspielerisch enorm begabt, auch auf der Bühne eine gute Figur macht, hat sie durch eine reihe beeindruckender Rollenporträts bewiesen: in Frankfurt, Salzburg, Aix-en-Provence. Die aussergewöhnliche Breite ihres Repertoires demonstriert sie mit ihrem neuen Rezital: In Spanisch, Italienisch, Französisch und Deutsch absolviert sie eine in vielen Facetten schillernde Tour d'Horizon von Rossini bis Strauss.

Hits von Rossini, Strauss und Offenbach und ein paar unbekanntere stimmliche Schmuckstücke, die auf jeden Fall das Ohr erfreuen. Und neugierig machen auf die weitere Karriere einer hoffnungsvollen Sängerin.

Die lettische Mezzosopranistin Elina Garanca hat eine wunderschöne, reiche und warme Strahlstimme, eine sehr gute Technik, und sie ist eine begnadete Interpretin mit großem darstellerischem Talent. In jeder der Rollen, in die sie auf dieser CD schlüpft, findet sie die richtigen Ausdruckswerte und erfüllt den jeweiligen Charakter mit echtem Leben. Wunderbares Phrasieren und perfekte Vokallinien stehen immer im Dienst der Expressivität, und auch die dramatischsten Ausbrüche klingen nur intensiv, nie angestrengt.

. . . le pouvoir émotionnel du timbre de Garanca est ici à son sommet. C'est ce timbre, sensuel et soyeux, que l'on retiendra avant tout, plus que des choix qui prouvent que, selon l'adage, qui trop embrasse mal étreint. Direction attentive de Fabio Luisi, orchestre superbe (Dresde) . . .

Este disco, cuyo repertorio le permite lucir en todo su esplendor su trabajada técnica y el portentoso cuerpo de su voz, que encima es muy hermosa. ... Garanca interpreta páginas de los más diverso, comenzando por algo verdaderamente chocante: la romanza 'Al pensar' de «Las hijas del Zebedeo» de Chapí ..., que no sólo canta con poderío y la autenticidad de una cantante española, sino que además exhibe un cuidado acento. Tampoco deja de sorprendernos su elección de Madrigal sobre un tema popular de Montsalvatge, digna de aplauso por el buen gusto y por la magistral interpretación del mismo. La ductilidad con la que canta la «cantilena» de la Bachiana no. 5 y arias de «Werther», «L'italiana in Algeri» o toda una escena de «El caballero de la rosa» ... no hacen sino confirmar que Garanca será muy grande.

... un ritratto di signora immerso in una tinta fulva e circonfuso di luce morbida, come se la bella voce scura della Garanca fosse incline a una malinconia profonda.