MAHLER Lied von Erde Wunderlich Fischer-Dieskau Kr

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GUSTAV MAHLER

Das Lied von der Erde
The Song of the Earth
Fritz Wunderlich
Dietrich Fischer-Dieskau
Vienna Symphony Orchestra
Josef Krips
Int. Release 12 Apr. 2011
1 CD / Download
0289 477 8988 8 CD ADD GH


Lista de temas

Gustav Mahler (1860 - 1911)
Das Lied von der Erde

Trans. Hans Bethge (1876-1946)

Fritz Wunderlich, Wiener Symphoniker, Josef Krips

Dietrich Fischer-Dieskau, Wiener Symphoniker, Josef Krips

Fritz Wunderlich, Wiener Symphoniker, Josef Krips

Dietrich Fischer-Dieskau, Wiener Symphoniker, Josef Krips

Fritz Wunderlich, Wiener Symphoniker, Josef Krips

Dietrich Fischer-Dieskau, Wiener Symphoniker, Josef Krips

Tiempo total de reproducción 1:03:24

. . . we are held spellbound ¿ by the radiant poignancy of Mahler's great song cycle, but above all by Fritz Wunderlich and Dietrich Fischer-Dieskau, two gloriously full-throated singers, far from the self-regarding superstars of today . . . No matter how ardent or pained his feelings, Fischer-Dieskau's baritone stays tightly focused and sober; but with Wunderlich's tenor there's always a special bounce ¿ a sparkle, too, which is admirably suited to the lighter songs here . . .

Fischer-Dieskau is the master, as Mahler . . . would surely admit had he lived long enough to hear him.

Fritz Wunderlich was in a league of his own. In every recording of his I know, there's so much passion, love and energy -- as if it were the last performance of his life . . . Those ecstatic moments in the drinking song are simply mind-blowing. To be able to enthrall an audience just once the way Wunderlich did again and again -- well, that would be amazing.

Der Gesang von Fritz Wunderlich trifft bis heute noch immer zielsicher ins Herz, weil der Tenor es mit seinem rückhaltlos hingebungsvollen Interpretationsansatz stets schafft, im Hörer den Bereich des existentiell Relevanten anzusprechen. Gustav Mahlers "Lied von der Erde" mit seinen schwerblütigen, zwischen melancholischer Liebe zur Welt, Kummer und Tod ausgespannten Texten bot Wunderlich einzigartige Möglichkeiten zur expressiven Entfaltung seines Könnens.

Diese Veröffentlichung ist eine Sensation.

Wunderlich . . . meistert das heldische "Trinklied" zu Beginn mit traumhafter sängerischer Eloquenz und unnachahmlicher Durchschlagskraft, demonstriert im zweiten Lied alle Tugenden eines lyrischen Mozart-Tenors und freut sich in seinem dritten Lied an den hohen Tönen, die er mit vitaler Lebensfreude satt und strahlend aussingt. Beispiellos! . . . Die Legato-Lyrik seines [Fischer-Dieskaus] Gesangs, die unnachahmliche, damals auch noch unmanirierte Wortbetontheit seiner Gestaltung sowie seine vollmundigen stimmlichen Ressourcen sind in gleichem Maße bewundernswert.

. . . [ein] klanglich mehr als befriedigender Mitschnitt . . . eine ungemein subtile, stimmungsvolle Wiedergabe . . .

. . . [der Live-Mitschnitt] ist tatsächlich ein ganz spezielles Tondokument, des wie stets rattenfängerisch die Aufmerksamkeit auf sich ziehenden Tenors wegen, aber auch, weil Josef Krips Mahler vollends klischeefrei musizieren lässt. Sicher eine "der" Aufnahme-Ausgrabungen des Jahres 2011 und aller Preise würdig, die die CD der Deutschen Grammophon noch einheimsen wird.

. . . mein Highlight des zweiten Mahler-Jahres.

Hinreißende Gesangskunst.

. . . [Wunderlich]: culture vocale, charme naturel, rayonnement solaire de son timbre . . .