TCHAIKOVSKY Violin Concerto Hahn 4778777

. . . Hilary Hahn isn't anything like most violinists. She may still look like a teenager, but she has matured from a phenomenon into a thoughtful musician -- always curious, always willing to take a risk.

[Hilary Hahn] gives a characteristically brilliant performance, mixing clarity, sensitivity and energy . . . the concerto itself is a knockout -- a canny, evocative and exciting score that marks a major addition to the repertoire . . . Hahn's playing brings out the self-assured lyricism of the music, especially in the slow movement, and conductor Vasily Petrenko leads a brisk and robust performance.




. . . the Higdon Concerto is very finely crafted indeed. The composer's trump card is her preternaturally apt orchestration, a balanced depth of sound in which even odd touches -- a woozy flexatone; a nasal, organlike woodwind choir -- enhance the smooth sheen of the whole. (The Royal Liverpool Philharmonic, conducted by Vasily Petrenko, brings out the score's velvety potential.) Hahn is excellent, the part ideal for her meticulous tone: fine-grained and silvery, bringing out a classicism in the Tchaikovsky, emphasizing Higdon's cosmopolitan eloquence.

. . . [the big-boned Violin Concerto by Higdon] is full of fresh invention, gleeful virtuosity and expression . . . I find myself more impressed by the emotional core and savvy pacing. Hahn zips through the difficult passagework with devil-may-care aplomb and sings the long-breathed slow movement with sweetness and strength. The disc also includes Hahn's lovely pass through Tchaikovsky's Violin Concerto, nicely shadowed by Vasily Petrenko and the Royal Liverpool Philharmonic Orchestra.

Bei Tschaikowsky bringt sie mit warmem, seidigem Ton die oft virtuos überspielte, verborgene, schlichte Schönheit des Werks zum Leuchten. Eine Higdon-Neuheit und ein innig-romantischer Tschaikowsky: Respekt.

Hilary Hahn seems to have mastered the concerto's massive difficulties . . . her tone emerges confidently and always suavely . . . Hahn takes time to reveal unsuspected and even startling expressive possibilities in the cadenza . . . After a simple, unaffected reading of the slow movement, Hahn launches into a version of the finale that . . . sounds virtuosic and tonally resplendent.

[Higdon]: [This concerto's opening] is immediately captivating and a forecast of beauties to come . . . Ever dextrous, rhythmically alert, unwavering in pitch, Hahn survives [with ease] . . . with Hahn's sparkling display and Petrenko's lively support, the new work easily earns its place as a concerto to listen to, and enjoy . . . [Tchaikovsky]: Beautiful playing . . . with many miracles of finesse . . .

Tailor-made for Hilary Hahn's cool, brilliant sound, Jennifer Higdon's 2008 Violin Concerto has the swagger of an established favourite . . . This is a vivid, well-crafted work, and Hahn is outstanding in Higdon's quasi-Baroque laser-cut figurations . . . an impressive disc, with the RLP fragrant of tone under Vasily Petrenko.

. . . the supremely violinistic solo part, played with consummate conviction and accuracy by Hahn.

. . . Hahn's subtle way with Tchaikovsky's melodies gives them a different kind of life, more integrated into the flow of the music, making the listener aware that, beneath its brilliant exterior, the Concerto has a deep, meditative aspect . . . The performance of [Higdon's] whole concerto is splendid -- confident and refined.

[Tchaikovsky]: Hilary Hahn's shining tone, particularly in the beautiful Canzonetta Andante, is exquisite . . . a sprightly performance of Jennifer Higdon's Pulitzer Prize-winning concerto.

Hilary Hahn, Vassily Petrenko and the RLPO dazzled in Jennifer Higdon's laser-cut Violin Concerto.

Hilary Hahn gehört nicht nur zu den erfolgreichsten, sondern auch zu den innovativsten Geigerinnen der Gegenwart.

. . . die Geige und Hilary Hahn sind ganz in ihrem Element in diesem traditionell dreisätzig konzipierten, geigerisch fordernden Stück mit seiner anspringenden Rhythmik und Motorik, aber auch sehr schönen lyrischen Momenten. Der Orchesterpart reizt mit einer breiten Farbenpalette, Higdons Violinkonzert ist auch ein Konzert für Orchester . . . Wenn Hilary Hahn einen diffizilen Solopart angeht, fühlt sich der Hörer sicher wie in Abrahams Schoß. Geigerische Perfektion ist garantiert. Mit einer unglaublichen Sicherheit und Selbstverständlichkeit meistert sie natürlich auch Tschaikowsky. Ihren Part entfaltet Hahn in gemäßigten Tempi und Seelenruhe, mit glasklarer Artikulation und Tongebung.

Hilary Hahn ist mit 31 Jahren eine große, eine ernste, eine ernstzunehmende junge Frau, der man auch ihr neues CD-Projekt glaubt, selbst wenn es den Pathos-Koloss Tschaikowski enthält . . . Hilary Hahn kultiviert ihren singenden Ton wieder unvergleichlich . . .

[Stargeigerin Hilary Hahn spielt das Violinkonzert von Jennifer Higdon] mit fesselndem Engagement . . . [Ausgehend von den Flageolettklängen der ersten Takte] zeigt Hahn sowohl in den kammermusikalischen Passagen als auch im Spiel gegen das aufbegehrende Orchester viel Biss. Sofort zieht sie den Zuhörer in den Bann der hochkomplexen Musik. Den Mittelsatz gestaltet die Violinistin mit lyrischer Leidenschaft und bewahrt trotz der geforderten Schroffheit auch im Schluss-Satz Klangkultur und Eleganz . . . Vasily Petrenko und das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra sind adäquate Partner. Der Dirigent zeigt in beiden Konzerten untrüglichen Sinn für Zwischentöne und Akzentuierungen . . . [Tchaikovsky]: Mit edler Zurückhaltung und feinsinniger Leidenschaft macht sie das Allegro moderato zum Ereignis. Tiefe Empfindsamkeit prägt das Andante, mit feiner Anmut gleitet sie durch die Läufe des Finales. Unverzichtbar.

[Sie beeindruckt] durch Klarheit, Unangestrengtheit, Ruhe. Hilary Hahn verwandelt, und das macht sie so einmalig, stets Struktur in Magie . . . [Hahn findet die Verbindung zwischen den beiden Konzerten], weil sie auf kristalline Klarheit setzt, um die Strukturen zum Leuchten zu bringen.

. . . die Geige und Hilary Hahn sind ganz in ihrem Element in diesem traditionell dreisätzig konzipierten, geigerisch fordernden Stück mit seiner anspringenden Rhythmik und Motorik, aber auch sehr schönen lyrischen Momenten . . . Mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit meistert sie auch Tschaikowsky. Ihren Part entfaltet Hahn in gemäßigten Tempi und Seelenruhe, mit glasklarer Artikulation und Tongebung.

Stargeigerin Hilary Hahn spielt das Violinkonzert der Komponistin [Higdon] . . . mit fesselndem Engagement . . . Hahn zeigt sowohl n den kammermusikalischen Passagen als auch im Spiel gegen das aufbegehrende Orchester viel Biss . . . Mit edler Zurückhaltung und feinsinniger Leidenschaft macht sie das Allegro moderato [von Tschaikowskys Konzert] zum Ereignis. Tiefe Empfindsamkeit prägt das Andante, mit feiner Anmut gleitet sie durch die Läufe des Finales. Unverzichtbar.

[Diese CD sollte] in keinem Musikschrank fehlen . . .

[Tchaikovsky]: Als ob sie das Stück vom Vorurteil des Virtuosen-Schlachtrosses befreien wollte, spielt sie den Kopfsatz ganz nach innen, fast wie eine Meditation. Das ist natürlich, wie immer bei Hahn, lupenrein und fantastisch locker gegeigt . . .

[Higdon]: Hahn besticht einmal mehr mit großem, sattem Ton, spielt elektrisierend und bewältigt phänomenal die halsbrecherischen Passagen des dritten Satzes . . . Eine beispielhafte, ausgereifte und transparente Interpretation voller Musikdramatik.

Wenige Stargeiger unserer Tage setzen sich so konsequent für die zeitgenössische Musik ein wie Hilary Hahn . . . Speziell der lyrische Mittelsatz ist von außerordentlicher Schönheit, das Finale ein Applaustreiber ohne Banalität. Hahns Interpretation des Tschaikowsky-Konzerts ist obendrein eine vollendete Kombination aus Temperament und edler Süße. Unverzichtbar!

Hilary Hahn pflegt einen kräftig-voluminösen Ton und phrasiert zugleich glasklar.

. . . sehr klangschön und präzis wiedergegeben . . . [Tchaikovsky]: hier glänzt die Geigerin mit überragender Technik, mit schlackenloser, in allen Registern ausgeglichener Tongebung und mit perfekter Intonation . . . Ihre Interpretation zeichnet sich durch eine betont lyrische, sangliche Grundhaltung und durch eine partnerschaftliche Gleichberechtigung zwischen Soloinstrument und Orchester aus, wie man sie in diesem Werk nicht allzu oft hört.

[Tchaikovsky]: [Im zweiten Satz überrascht die Geigerin] mit schönen lyrisch ausgehörten Dialogen mit den Holzbläsern . . .

[Higdon]: Das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko kann hier ebenso glänzen wie die Solistin Hahn. Die Virtuosität, die hier gefordert ist, entfesselt stupende Höreindrücke des Halsbrecherischen, die einen immer wieder aufschrecken lassen.

. . . la cadence est époustouflante, déroulée en véritables phrases et piquée d'aigus d'une finesse rare . . . Hilary Hahn emprunte avec sûreté une voie d'équilibre entre classicisme et romantisme . . .