HILARY HAHN & HAUSCHKA Silfra 4790303

. . . an accomplished and innovative performer . . . it feels at times that the evocative nature of the place seeps into the record . . .

. . . ["Godot"]: With persistent buzzes and bonks in the keyboard . . . and whistling, icy scrapes from the fiddle, the piece ebbs, flows and builds slowly in a mesmerizing way . . . [a] fascinating new album -- where two opposite and unlikely musicians meet in a special place to make music of the unknown.

. . . [this gorgeous album] is too wonderful to let slip by . . . Silfra features a dozen stunningly transcendental compositions that defy categorisation but can transport an open-minded listener to places that might otherwise exist only in dreams. Magical.

Auf der Geige muss Hilary Hahn . . . niemandem mehr etwas beweisen . . . [eine knisternd aufgeladene,] spontane und abwechslungsreiche Musiklandschaft. Im Wortsinn: Neue Musik.

. . . [a] mesmerizing classical fusion music . . . Terrific.

The results of their jam sessions are nothing short of hypnotic: Bertelmann conjures a mechanical orchestra while Hahn soars to rapturous, swooning heights, at paces from manic to nearly static. If only more classical artists were so daring.

. . . an instrumental album that successfully bridges the gap between experimental minimalism and sheer natural beauty . . . preternaturally beautiful . . .

. . . a series of fascinating improvisations . . . an eerily melancholy alliance of hypnotic industrial pulse and keening solitude.

Technically astonishing, the American violinist Hilary Hahn also possesses an admirable drive to explore repertoire, sounds and, for this CD, landscapes . . . eerily beautiful . . . haunting . . .

. . . [this convergence] of innovative, virtuosic minds is a sublime advert for the possibilities of improvised "post classical" composition . . . [Hauschka's] vocabulary of percussive clonks, thuds and chimes provides a frame within which Hahn . . . unfurls a procession of exquisitely bowed melodic flights . . .

. . . perfect soundscapes to accompany your dreams and introspections. Each number sees Hauschka's basic piano work propelling the song forward as Hahn's haunting violin weaves in and out to great spellbinding effect . . . "Silfra" is simply the result of two fantastic musicians stretching their wings and testing the boundaries of what can be achieved together.

. . . a magical journey.

This unlikely pairing of two very different musicians is a delightful surprise . . . "Silfra" is continually fascinating -- otherworldly music inspired by an otherworldly landscape.

. . . zwölf wunderbare Tracks mit unterschiedlichen Stimmungen . . . ["Silfra" sollte einen] nicht mehr loslassen.

Hier finden tatsächlich zwei Ausnahme-Künstler zueinander und verstehen sich offenbar prächtig. Beide docken wundervoll an am Kosmos ihres Gegenübers, kitzeln Ungewohntes aus ihren Instrumenten . . . Ungeheuer lässig, ungeheuer perfekt.

Hilary Hahn ist eine absolute Ausnahmegeigerin. Sie hat eine exakte Intonation und makellose Technik . . . Ein aufregendes Projekt . . .

. . . melancholische Schönheit . . .

Da erschafft eine Klangwelt sich selbst, und der Zuhörer darf mitfühlen, bei der Schöpfung auch einmal dabei sein, statt immer nur die tausendste Interpretation eines Meisterwerks zu hören . . . sehr hörbare, schöne Musik . . .

. . . immer hoch sensibel und klanglich raffiniert.

. . . [Hilary Hahn gehört] mit ihrer blitzsauberen Intonation, dem ausbalancierten Klang und der perfekten Spieltechnik zur Virtuosen-Weltspitze . . . [Raffinierte Klänge kombiniert Hauschka] mit monotonen Rhythmen und minimalistischen Begleitfiguren. Hilary Hahn lässt sich von der Musik wunderbar tragen und mitreißen und man hört ihr die Freude an, mal nicht ein vorgefertigtes Partituren-Korsett ausfüllen zu müssen, sondern selbst kreativ zu sein . . . Jeder der beiden bewahrt seine unverwechselbare Identität, und doch bilden sie ein wunderbar harmonisches Gefüge. Einer reagiert höchst sensibel auf Impulse des anderen und beide lassen sich und den musikalischen Gestalten, die zwischen ihnen entstehen, immer genug Raum . . . eine Kombination aus rauer Lieblichkeit, sanfter Einsamkeit, launiger Verspieltheit und pulsierendem Übermut . . . Die Musik wirkt nie hektisch oder überfrachtet, sie pendelt sich mit der nötigen Gelassenheit und Energie ein und aus, überrascht hier und da, ohne zu schocken, bezaubert mit ungewöhnlichen Klängen und ist exotisch, ohne exzentrisch zu sein. Ein spannendes und entspannendes Hörvergnügen.

Moderne Musik auf klassischen Instrumenten, ätherisch schön . . . [klingt] auf geheimnisvolle Weise wie von einem kleinen Orchester gespielt . . . Das ist höchst unterhaltsam!

. . . es klingt hervorragend.

. . . ein Spiel mit all den Möglichkeiten, die solch eine Begegnung auf hohem Klangniveau verspricht, hier finden singende Flächen und metallisches Klopfen [zusammen] . . . dort wird rasselnd und fließend eine neue Ausdrucksform erspielt . . .

. . . experimentell und faszinierend . . .

Inspiriert von der unnahbar schönen Landschaft der Insel, entstanden ein Dutzend Momentaufnahmen, in denen klassische Musik wie selbstverständlich mit neuen Produktionsformen und Denkweisen verschmilzt, mal schlicht, mal virtuos, geheimnisvoll und melancholisch.

Plötzlich lernte man . . . die ungemein neugierige Musikerin Hahn nicht nur als inspirierende Improvisationskünstlerin kennen. Zusammen mit Hauschka bewies sie, was für ein so noch nie gehörter Zauber und Bewegungsreichtum der Ruhe innewohnen kann. Über zwölf Stücke lang erkunden sie spannungsvoll und sanft, elegisch und elfengleich, melancholisch und magisch perkussiv Klanglandschaften, die Weite und Intimität zugleich ausstrahlen. Und das Außergewöhnlichste an diesem Resultat war vielleicht, dass eben alles aus dem Moment entstanden ist. Nichts war vorher abgesprochen. Was zählte, war allein der Weg, den man improvisatorisch beschritt . . . aus der Annäherung aus verschiedenen musikalischen Richtungen ist längst ein harmonischer Organismus geworden.

Hilary Hahn n'est pas une artiste comme les autres . . . Elle ne cesse de nous étonner jusqu'à son recent CD . . .