PRAETORIUS Pablo Heras-Casado

PRAETORIUS

Balthasar-Neumann-Chor
und - Ensemble
Pablo Heras-Casado
Int. Release 08 Jun. 2015
1 CD / Download
0289 479 4522 2
ARCHIV Produktion


트랙리스트

Hieronymous Praetorius (1560 - 1629)
Jacob Praetorius (1586 - 1651)
Hieronymous Praetorius (1560 - 1629)
Michael Praetorius (1571 - 1621)
Jacob Praetorius (1586 - 1651)
Hieronymous Praetorius (1560 - 1629)
Michael Praetorius (1571 - 1621)
Hieronymous Praetorius (1560 - 1629)
Jacob Praetorius (1586 - 1651)
Hieronymous Praetorius (1560 - 1629)
Balthasar-Neumann-Chor, Balthasar-Neumann-Ensemble, Pablo Heras-Casado

총 재생시간 1:10:53

. . . sensual and quietly yearning . . . Recorded in a spacious studio rather than an echoey church, the precisely tuned voices resonate, but the harmonies are clean enough for each unexpected twist and crunch to register beautifully, and the choir revels in the echoey spatial effects of Hieronymus's "Tota Pulchra Es". A full complement of accompanying instruments is used, including brass, strings and organ, but their contributions are mostly subtle, enhancing the texture without upstaging the voices.

Hieronymous's "Magnificat" thrusts us immediately into a gorgeous, multi-hued polyphonic throng of overlapping harmonies and counterpoints . . . ["Magnificat per omnes" is] even more grandiose and inventive.

. . . a welcome addition to the DG catalogue . . . superb orchestral playing . . . exciting moment to moment . . . this repertoire achieves a certain new intensity here.

Opening with Hieronymus's "Magnificat", we realise that we are in for treat . . . [the motet "Surge, propera amica mea" is] beautifully realised by the ensemble and conductor . . . [Hieronymus's "O Quam pulcra" is] brilliantly and clearly realised in this recording whose elegant lines wind luxuriously around each other and by some warm and sumptuous cornetto playing. Equally ravishing is his quite madrigalian setting of "Vulnerasti cor meum" . . . [the instrumental ensemble] is deliciously subtle. This all contributes to a very enjoyable programme indeed and Pablo Heras-Casado and his soloists and choir deserve the adulation Archiv have spent on them.

Der spanische Dirigent kann einfach alles . . . [dass dieses Repertoire] jetzt in voller Schönheit und Innigkeit erstrahlt, liegt natürlich auch an der Idealbesetzung, die hier zusammenfand.

. . . eine großartige Aufnahme . . . Diese Musik verströmt eine Leidenschaft, eine Lebens- und Sinnenfreude, die alles andere als altmodisch wirkt, vielmehr auch den heutigen Hörer unmittelbar anspringt . . . mitreißend und klangschön umgesetzt . . .

. . . raffiniert ihre Dissonanzen ausreizende Musik von grosser Direktheit und auch Verspieltheit. Man fühlt sich in Räume des nördlichen Manierismus versetzt, deren äußere Strenge vergnügt Malerei, Musik und Plastik konterkarieren.

Die Kombination der drei Komponisten erweist sich als sehr glücklich: Klangvolle Mehrchörigkeit, gelehrte Kontrapunktik und eingängige Melodien vereinen sich hierbei zu einem faszinierenden Klangbild . . . Der Chor klingt leicht und transparent und überträgt sehr beziehungsvoll die oft sehr leidenschaftlichen Texte . . . Obwohl die Instrumentalisten "nur" Vokalstimmen verdoppeln, ist ihre Mitwirkung enorm bereichernd. Pablo Heras-Casado wechselt von Motette zu Motette die Besetzung, was zu einer großen Abwechslung in der Klangfarbe führt.

. . . [Heras-Casados] tiefe Kenntnis der Werke ist spürbar, und mit den Sängerinnen und Sängern des Balthasar Neumann Chors und den Instrumentalisten des Balthasar Neumann Ensemble hat Heras-Casado ideale Interpreten für diese Motetten. Die Musiker beherrschen souverän die besondere Klangsprache, die Stimmen sind einzeln klar zu verfolgen und bilden gleichzeitig einen homogenen Chorklang. Beseelt tragen die Sänger die leidenschaftlichen Texte vor. Praktisch unbekannt sind die eingespielten Werke der CD. Zu Unrecht -- wie diese überzeugende Aufnahme eindrucksvoll beweist!

. . . absolute Spitzen-Interpreten der Alte-Musik-Szene. . . gesungen wird durchweg klangschön und ausdrucksstark . . . "Quam pulchra es, amica mea" aus dem Hohen Lied Salomos von Jacob Praetorius verblüfft durch eine geradezu zärtlich-feine Harmonik. Ein noch mehr dem Renaissancestil verhaftetes Schmankerl ist der als Bonus-Track angefügte Chorsatz von Michael Praetorius "Ich suchte des Nachts in meinem Bette".

. . . réalisé avec le Choeur et l'Ensemble Balthasar-Neumann dans des conditions optimales. Magnifiée par une prise de son nette, sans aucun de ces effets de réverbération qui peuvent en émousser les contours, la polyphonie se préoccupe aussi d'expression . . .

. . . la prise de son rend justice à leur plasticité, intonation et spatialisation exemplaires. Ecoutez la déclamation sensuelle du "Indica mihi" de Jacob ("Dis-moi, ô toi que mon coeur aime ..."), ses doublures instrumentales (cornet, dulciane, trombones, cordes, orgue et théorbe) fusionnelles, ses bouffées dynamiques exaltées . . . tout transfigure la performance d'écriture sur cantus firmus en hexacorde du "Magnificat per omnes versus super ut re mi fa sol" de Michael . . . "Le Quam pulchra es" de Jacob est madrigalesque, une transparence polyphonique immerge l'auditeur au centre du triple choeur "Tota pulchra es" de Hieronymus . . . Puissante mais très analytique, quasi symphonique par le jeu des doublures instrumentales, sollicitant toutes les ressources dynamiques et métriques du texte musical, son ampleur oratoire nous fascine.