DANIEL HOPE / AIR A baroque journey 4778094

He himself says he wants to emphasise the modernness of the music, and the exotic attraction some of these wandering composer-violinists must have had in person. In this he succeeds entirely, for this is an exciting disc with a heady, pied-piper power over the listener that comes from realising that the bright sense of discovery once felt by these composers is being experienced just as much by their modern-day interpreters. You can¿t ask for much more than that.

This CD, with Hope's fabulous playing recorded up close within a vibrant acoustic, could have been just a compilation of pretty Baroque works. Rather, it is a collection of theatrically, vivid performances that make you want to dance, and occasionally to weep.

Although by no means "period" performances . . . they are admirably stylish. Hope uses vibrato as a colour and there are some delightful hues in the five continuo options, plucked and keyed . . . recorded sound is excellent.

Ein außergewöhnliches neues Barock-Album, das in seiner Leichtigkeit des Klanges die Schwere des oft schnörkelig interpretierten Barock in atmende, schwingende Kunstwerke aus Proportion und Emotion verwandelt: ähnlich einer Metamorphose der Musik.

[Wilfried Bestehorn]: Der Geiger und passionierte Grenzgänger Hope zeigt, wie frisch und lebendig alte Musik uns Menschen im digitalen Zeitalter begleiten kann.
[Claudia Dasche]: Brillante Technik, einen klugen Kopf und Neugier für jegliche Art von Musik besitzt der britische Stargeiger Daniel Hope. Gemeinsam mit Solisten des Chamber Orchestra of Europe, mit barocken Hits, dem Air von J.S. Bach oder unbekannten Tanzstücken von Nicola Matteis, greift Hope ins pralle, barocke Musikleben. Ein unterhaltsamer Ausflug in die Kunst des Violinspiels.

Daniel Hope [ist der geborene Vermittler]. Auch die neue CD zeigt den Virtuosen als einen Botschafter zwischen den Welten, der mit musikantischem Elan -- im besten Sinne des Wortes -- die Barockmusik in die Nähe unserer Zeit rückt . . . Ohne falsche Scheu experimentiert Daniel Hope mit den verstaubten Noten . . . Mit einem breiten Ausdrucksspektrum zwischen lyrischer Kantabilität und effektgeladener Virtuosität demonstriert Hope, wie hochentwickelt die Geigenkunst bereits in ihren Anfangsjahren war -- und schenkt uns diese Musik wieder zurück. Aber auch Altbewährtes scheint unter seinen Händen -- und im harmonischen Zusammenspiel mit seinem Ensemble -- in einem neuen Licht: Der berühmte "Pachelbel-Kanon", der mit anderen Preziosen der Epoche neben dem Unbekannten steht, verliert hier jegliche Erdschwere. Man möchte dazu tanzen.

. . . Hopes neue CD ist von einiger Leichtigkeit geprägt . . . Diese Musik hat Vielfalt, Esprit, Vitalität . . . Hope ist nicht nur ein hervorragender Geiger -- er ist auch ein musikalischer Erzähler. Zuhören lohnt sich.

Hope isn¿t just an outstanding violinist ¿ he¿s also a musical storyteller. Have a listen.

Selten bringt das Cover eine Aufnahme so auf den Punkt: Federleicht gespielt und luftig aufgenommen ist diese originelle Europareise durch den Barock. Daniel Hope, unterstützt von famosen Begleitern, nutzt als Beförderungsmittel große Spielfreude, viel Bogen, wenig Druck und fast kein Vibrato. . . . Das singt und swingt.

. . . Daniel ist mal wieder ein klasse Album gelungen.

Mit traumwandlerischer Sicherheit bewegen sie sich in den musikalischen Stilen, musizieren mit einer solchen Lust, dass sich die Frage nach Historizität gar nicht erst stellt . . . -- hörenswert ist diese CD allemal. Mit raschen Tempi und fokussierter Akzentsetzung bringen sie die musikalischen Affekte der Stücke von Nicola Matteis bis Francesco Geminiani gekonnt auf den Punkt. Dabei zaubert Hope mit seiner Artikulationsvielfalt: Schnelle, raue Bogenstriche sausen durch Diego Ortiz' "Ricercata", leichte, vibratolose Klänge lassen Bachs "Air" schweben, und die rasenden Akkordbrechungen in Johann Paul von Westhoffs "Imitazione delle campane" sind so gespenstig hingehaucht, als wolle Hope die Violinvirtuosen von 1700 heraufbeschwören.

Mit "Air -- a Baroque Journey" ist Daniel Hope aktuell ein herzerfrischendes Album voll infizierendem Schwung und Harmonie gelungen . . . Das Album Air zeigt, wie vielfältig die Musik der Barockzeit war: Einfache, fast schon primitive Tanzformen stehen hier neben raffinierten, revolutionären Kompositionen der Zeit . . . Für die Aufnahmen hat er mit einer Auswahl von hervorragenden Musikern gearbeitet . . .

. . . il est non seulement un violoniste d'exception mais un spécialiste de l'événementiel musical haut ce gamme . . .

. . . le jeu de Daniel Hope est intense, incisif, mais n'agresse pas nos délicates oreilles. Tout ici chante et berce, le violon de Hope ayant quelque chose d'humain, de vocal.