THE SECOND LIFE KARAJAN 0734983

John Bridcut's excellent documentary brings together performers who worked with him . . . and, with ample archive footage, it has many virtues, from its talking heads to the British musicians who played for Karajan. Perhaps its cleverest aspect, though, is to be fun and never creepily reverential.

Ein faszinierender Blick auf die musikalischen Vorstellungen Herbert von Karajans.

Dieser Film ist, in der Eleganz seiner Schnitte und in der Lakonie seines Drehbuchs, eine Sensation. Nicht nur, weil Schulz bislang nicht gezeigtes Material benutzt. Es gelingt ihm, was schon viele vergebens versucht haben: Er zeigt uns Karajan in neuem Licht.

. . . [Schulz] zeichnet ein sehr differenziertes Bild des Technik-und Kontrollfreaks Karajan . . . ein vielschichtiges Porträt jenes Mannes, der auch maßgeblich an der Entwicklung der modernen Aufnahmetechnik und der CD beteiligt war . . . [Schulz' sehr sehenswerte] Dokumentation gewährt bis dato noch nie gezeigte Einblicke in Karajans Studioarbeit . . . "Karajan besaß Charisma schon beim Salatessen", sagt Anne-Sophie Mutter. Diese Doku belegt das auf beeindruckende Art und Weise.

Mit diesem Blick hinter die Kulissen kommt Eric Schulz dem Stardirigenten so nahe wie selten zuvor . . . [ein] differenziertes, berührendes Porträt . . .

Das mit dem Österreichischen Fernsehpreis ROMY ausgezeichnete Porträt von Eric Schulz zeigt den Maestro, wie ihn die Öffentlichkeit bisher nicht kannte: als ebenso visionären wie akribischen Klanggestalter im Tonstudio. Das Studio war für Karajan ein Rückzugsort, wo er sich so geben konnte, wie er war. Schulz blickt hinter die Kulissen und kommt dem Stardirigenten so nahe wie nur wenige zuvor. Dank vieler privater und bislang unveröffentlichter Ton- und Bildaufnahmen und Interviews von Karajans Weggefährten gelang das differenzierte und zugleich berührende Porträt eines Mannes, der die Öffentlichkeit immer wieder suchte und sich zugleich vor ihr verbergen wollte.

Une "réincarnation" à base d'électrons et de pixels qui fascine et interpelle . . . un portrait aussi fidèle que possible de Karajan "au travail" . . . [ce documentaire est] le plus précieux à la contribution d'un Karajan authentique.