LANG LANG / MENDELSSOHN, TCHAIKOVSKY 4742912

Lang Lang's personality comes across in his always lively and engaging playing. It's no wonder he has captured the hearts of music lovers whenever and wherever he's played . . .

If that performance is as dynamic as this new recording with the Chicago under Barenboim, Promenaders had better fasten their seat belts. The 21-year-old shows equal panache in the Mendelssohn, his breathtaking technical nerve allied with a maturity way beyond his years.

hottest thing in piano-playing today . . . his technique is superb and his artistry impeccable. He seems to inhabit every piece he plays, swooning with Schumann, galvanised almost to madness by Prokofiev. On this CD he does more than justice to Mendelssohn's rather middling concerto -- he almost makes you think it's in the same class as the Tchaikovsky, and Barenboim's magic from the podium contributes to this impression.

This disc is guaranteed to make any serious music-lover pause . . . Here is youth, freshness, force and agiltiy, with no hint of the routine.

His recorded interpretation of the work strikes a fine balance between romantic heroics and self-expression, creating an interpretation that sounds fresh and always alive.

. . . he can play with the delicacy . . . of Stephen Hough.

[Tchaikovsky]: If you heard this original, fiery, sensationalized performance, with Barenboim and the CSO following as if attached with Superglue, live in a concert hall, you'd still be on your feet cheering.


21-year-old pianist Lang Lang creates a sensation with his sound and flair . . . Lang Lang is the most hotly hyped performer in classical music today. The pianist has just turned 21; his first record for Deutsche Grammophon swiftly moved to the top of Billboard's classical chart after its release July 15, thanks to the quality of Lang's performances . . . Late last month, he played the Mendelssohn Concerto on a national telecast of "Mostly Mozart" from Lincoln Center . . . and created such a sensation that he has since appeared on "Good Morning America" and the "Tonight Show." Probably no classical artist since Luciano Pavarotti has made a double play like that.

. . . with breathtaking virtuosity, he is totally at ease in the bravura passages of the Tchaikovsky.

On this evidence, Lang Lang is already superbly accomplished. Especially in the first movement, however, the performance leaves an impression of individual moments intensely lived . . .

Piano power . . . Chinese pianist Lang Lang's debut disc on Deutsche Grammophon will excite, astound and enthral . . . The orchestra is sensitive to every one of Lang Lang's tempos and rubatos, supporting him so that each virtuosic intricacy of the piano part shines through . . .The piano playing is mature, deeply felt, with a sense of bravado and almost nonchalant abandon. Lang Lang's wonderfully sensitive touch in the beautifully gently second movement dazzles us, before he produces even more incredible pyrotechnics in the frenetic, cheeky scherzo. The final movement is pure Russian dance and Tchaikovskian optimism -- the piano is uniformly characterful and crisp. Lang Lang has such total command of his instrument and its possibilities that it seems like the work of someone well beyond his 21 years . . . We say . . . Lang Lang is fast becoming a celebrity in the piano world. His debut with DG is full of panache and brilliance . . . Astounding.

. . . the sun blazes forth in Mendelssohn's concerto. Lang's playing is coruscating and fleet, matched by Barenboim's breezy conducting. Lang builds towers of gorgeous melody in the sweet second movement, then lets loose with glittering abandon in the coltish last movement. It's a refreshing tonic . . .

Creativity and imagination are to be applauded . . .

No quarrels over his technical mastery: He's got accurate fingers (no smudges here), exceptional dynamic and timbral control (listen to the magical return of the A section in the second movement), and sufficient power for the climaxes . . . This performance has plenty of personality in its handling of details.

Den Zuschauern bleibt fast die Luft weg, wenn der Pianist Lang Lang Konzerte gibt . . . Der Chinese Lang Lang, gerade mal 21, wird in den großen Konzertsälen Nordamerikas, Europas und Asien gefeiert, weil er die Gabe besitzt, sein Publikum zu verzaubern. Ganz schlicht sein Bühnenauftritt. Keine großen Gesten, keine Verrenkungen, keine Show -- höchstens mal für ein Foto. Kaum beginnt er mit dem Spiel, verwandelt er sich in den Virtuosen, den Tastenzauberer, für den nur noch die Musik gilt.

Er ist der Pianist der Superlative. Lang Lang, gerade 21, verblüfft durch rekordverdächtiges Tempo wie durch nachdenkliche Vertiefung, ist Tastentiger und Klavierpoet zugleich.

Mit Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23 hatte die Erfolgsgeschichte begonnen -- mit ebendiesem Konzert sowie Mendelssohns Klavierkonzert Nr. 1 g-Moll op. 25 wird Lang Lang -- was auf deutsch so viel wie "heller Kopf" bedeutet -- diese auf Deutsche Grammophon fortsetzen.

Die Einspielung ist ein kleines Wunder, Tschaikowskys Sisyphosbrocken darf aus einem veränderten Blickwinkel betrachtet werden. In erster Linie ist das ein Verdienst des Pianisten. Beinahe gegen jegliches adoleszente Drängen, das Opus im spätromantisch-schwülstigen Gefühlssturm zu durchmessen, legt Lang Lang eine Interpretation vor, die zumal die (von zahlreichen Pianisten außer Acht gelassenen) lyrisch-seraphischen Seiten heraushebt.

Lang Lang . . . gelingt es bei seinem Plattendebüt, die Sensation, Tschaikowskys abgegrastes Klavierkonzert b-Moll op. 23 tatsächlich fern aller Klischees zu interpretieren. Er nimmt der Partitur die seit Horowitz beliebte Virtuosenhysterie und entdeckt -- ganz ohne Sentimentalität -- die Melancholie, den wehmütigen "russischen" Ton . . . Hier besitzt ein junger Musiker neben vollendeter Anschlagskultur auch den Sinn für Proportionen, Dramaturgie und Witz . . . dass hier ein großes Ausnahmetalent zu bewundern ist, steht außer Frage . . .

Statt Bombast Klarheit, Rhythmus, Spannkraft, schier unerschöpflich scheint Lang Langs unbändige Energie. Und doch donnern die Oktaven nicht auf Kosten der Poesie daher, gehen die Finessen nicht im Geschwindigkeitsrausch unter -- auch dank eines immer wieder fordernden Barenboim und dem vorbildlichen Orchester.

. . . für eine herausragende Aufnahme muss der Pianist alles richtig machen. Wie der erst 20-jährige Chinese Lang Lang. Sein DG-Debüt mit den Klavier-Erstlingen von Tschaikowsky und Mendelssohn ist ein Paukenschlag, pardon: ein Klaviergewitter . . . Die Gesetze der Materie ignorierend, huschen die Finger über die Tastatur, dass einem fast schwindelig wird. Die Chicagoer unter Daniel Barenboim behalten kühlen Kopf, begleiten aufmerksam, holen in den Zwischenspielen immer wieder zur grandiosen Geste aus. So gibt's keine Spur von Lang-Weile. Der neue Stern am Klavierhimmel möge lang, lang leuchten.

Wer die aufwärts jagenden Oktavgänge in Tschaikowskys Klavierkonzert so brillant spielt, ist dem Bravourstück in der Tat gewachsen. Faszinierend die feine Abtönung der Prestissimo-Episoden im Mittelteil des zweiten Satzes. Lang Lang, der 20-jährige chinesische Pianist, verfügt über eine stupende Tastenakrobatik.

Seine exzellente Technik steht keineswegs nur im Dienst vordergründiger Brillanz, was gerade der langsame Mittelsatz [Tschaikowsky] beweist, wenn er den ohnehin variantenreichen Anschlag zu gefühlvoller Zartheit verfeinert.

Die Schönheit seines Klaviertons ist so staunenswert wie die Sauberkeit seiner Artikulation, die Kraft seiner Phantasie so beeindruckend wie seine Fähigkeit, Phrasen abzutönen: Was das rein Pianistische und das Ausdrucksvermögen betrifft, hat Lang Lang, der hochbegabte chinesische Nachwuchspianist schon mit 20 Jahren alles, was für eine große Karriere erforderlich ist.

Eigentlich hätten seine Eltern den Pianisten Lang Lang (chin. "Heller Kopf") Zauberfinger nennen sollen.

Trotz Horowitz/Toscanini rabiat-präzisem Zugriff, Rubinsteins grandioser Klarheit, Svjatoslaw Richters diamantenem Scharfschliff, und, und: Lang Lang -- in China preisgekrönt, Student einst in den Vereinigten Staaten bei Gary Graffman -- zaubert den Hit wie nie gehört . . . wie Lang Lang eine unglaubliche Technik zu poetischen Figuren verdichtet, rasende Passagen abfedert, einmünden lässt in atmende, freie Räume, wie er Virtuosität einerseits und feinste Detailzeichnung andererseits nicht als L'art-pour-l'art-Hüllen stehen lässt, sondern alles ineinander fügt -- dies macht aus Tschaikowskys unsterblichem Knaller eine betörende innere Zauberlandschaft. Die mächtigen Klangwellen kontrastieren mit still träumenden Winkeln. Auch in Felix Mendelssohn Bartholdys 1. Konzert in g-Moll ist Lang Langs dicht perlendes, duftiges, doch golden-kraftvolles Spiel perfekt am Platz. Das Spieluhrenhafte hat bei ihm Tiefe, Leben und bliltzenden Charme.

Das "Pianistenwunder" aus der chinesischen Provinz ist längst ins Spitzenfeld der Klaviervirtuosen aufgestiegen und ein umjubelter Weltstar. Jugendliche Lebendigkeit, spielerische Perfektion und erstaunliche Ausdrucksstärke sicherten Lang Lang sogar einen Platz unter den "Top Twenty Teens Who will Change The World".

C'est évidemment extrêmement impressionnant : on a l'orchestre avec les plus beaux cuivres du monde et un pianiste présenté comme un sorcier du clavier.

Lang se muestra en Chaikovski como el intérprete de técnica segurísima . . . Se pliega al concepto del director ¿ una interiorización expresiva poco habitual aquí ¿ con absoluta humildad y, mientras aprende, pone en pie un edificio de enorma attractive . . . En Mendelssohn la impresión es igualmente magnifíca. Lang se controla a la perfección y Barenboim sabe darle a la obra esa elegancia, esa frescura, ese equilibrio que destila. Preciosa versión que hay que poner al lade de la histórica referencia de Serkin/Ormandy. Un gran disco.

Lang Lang hace un debut discográfico privativo de unos pocos

Un talento singular ...
la interpretación de la obra ... es una acabada muestra de refinado pianismo.