RACHMANINOV Elégie / Maisky, Tiempo 4777235

The recorded sound is lucid . . . Maisky's transcriptions of songs and piano pieces are excellent, allowing the cellist to indulge to the full his impassioned and eloquent style.

The five song transcriptions here also suit the cello wonderfully . . . Maisky's music-making, together with pianist Sergio Tiempo's . . . in these shorter melodies has a compelling driving force that carries Rachmaninov's unending lines, always rewarding the ear for being patient . . . the ensemble captures a rare propinquity and "joie de vivre", always colourful and polished, avoiding the superficial slickness that can undermine such soulful writing. The sound is always rounded and pleasing . . . [G minor Sonata & "Danse orientale"]: this is tremendous playing, actually, the Allegro scherzando never losing its grip either and the sonorities of the Andante especially well suffused. Maisky displays a particular rapport with Tiempo in this most Russian of repertoire, and the listener certainly gets the benefit of the duo's common approach . . . This CD has ample dynamism and energy tempered with long-term vision, and Maisky's transcriptions complement the cello repertory in a viable and helpful way.

Seit Jahrzehnten ist er eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Celloszene. Mischa Maisky baute sich ein Künstlerprofil auf, das sich immer mehr abhob vom Mainstream des Cellospiels . . . Dabei konnte Maisky stets auf das grundsolide Fundament der russischen Celloschule bauen . . . Maisky gestaltet sehr frei, sein vielfältig schattierter Ton ist stets markant, manchmal ganz zart, dann wieder von Vibrato geradezu übersättigt.

. . . die Interpretationen [sind] unschlagbar: Die ersten Töne der CD -- besagte Elegie -- sind so schön, dass sie weh tun. Vom Generationen-Unterschied zwischen dem Veteranen Maisky und dem Argerich-Protégé spürt man nichts.

An der Exzellenz der vorliegenden Wiedergaben ist . . . nicht zu zweifeln: Denn nicht nur zeigt sich der Cellist in diesen Live-Aufnahmen aus Lugano in bester technischer Verfassung und lässt seinen Ton in allen Farben leuchten, sondern er befindet sich auch in perfekter Übereinstimmung mit seinem temperamentvollen, aber stets hochdifferenziert agierenden Klavierpartner Sergio Tiempo. Am schönsten kommen die gestalterischen Qualitäten des Duos in der 1901 entstandenen Sonate op. 19 zur Geltung. In den Ecksätzen des Werks packen Maisky und Tiempo virtuos zu und dramatisieren das musikalische Geschehen mit scharfen Akzenten und blitzschnellen Beleuchtungswechseln. Im elegischen langsamen Satz dagegen statten sie die langen Melodielinien mit satter Kantabilität aus und bringen genau jene Prise mondäner Noblesse ins Spiel, nach der diese Musik verlangt.

Il s'agit d'une lecture emportée, sanguine, rapide, oů le piano de Sergio Tiempo ne manque aucune occasion de s'enflammer. Trčs impressionnant . . . Le violoncelliste laisse aller son goűt pour la mélancolie . . . On appréciera . . . la ferveur de son jeu, la rondeur de sa sonorité, et, comme dans la sonate, la vigueur de l'accompagnement de Tiempo.

... aparece una versión brillante hasta el deslumbramiento de la Sonata en Sol menor op. 19 para violonchelo y piano en la que las muestras de calidad individual de estos intérpretes se suceden una tras otras (una prodigiosa limpieza y destreza técnica en el caso del piano, y un bello manejo del arco en el del violonchelo).