BACEWICZ Piano Sonata No. 2 Zimerman 4778332

The performances are outstanding, and Krystian Zimerman's account of the finale of the Second Sonata is quite dazzling.

. . . the music here is certainly engaging and benefits immeasurably from this high-profile release with performers that seem to cherish every note and vibrate each one with conviction. The recording copes manfully with the thunder unleashed by Zimerman in the Sonata.

Zimerman presents a vibrant scene with a full range of emotions . . . The ensemble of the quintet and the balance are exemplary, and Zimerman coheres well with the quartet . . . this CD does real justice to the rich music of Bacewicz, who deserves to be recognized as one of the more significant composers of the last century. We are fortunate to have a new window into a world previously neglected . . .

. . . [her Piano Sonata no. 2] proves a real display piece for Zimerman's pianism . . . Exemplary performances.

What stands out immediately on hearing Bacewicz's Piano Sonata No. 2 is the brilliant intensity of Krystian Zimerman's performance . . . Zimerman displays his greatness in exquisitely expressing its tender, meditative and somber beauty. It's a major undiscovered piano sonata of the past century. This CD is a valuable addition to the growing Bacewicz discography, and the recording and performances match its significance. Anyone interested in unfamiliar and important music of the past century will love this release.

. . . this is a fine tribute, vividly recorded.

Zimerman's performance is no less than dazzling, teeming with detail . . . Zimerman and his handpicked colleagues seem born into this rarely heard music. We can only thank him for introducing an unsung and extraordinary composer.

The performances are spectacular. Zimerman is, of course, a known excellence, but what particularly impresses me is the ensemble playing in the quintets. The players seem exquisitely alert to one another. In the second quintet's slow movement, for example, the quartet often enters at the last possible moment before the piano's sustained tones die completely and at about the same dynamic level. Combine that with some of the finest music of the last century and you likely get one of my recordings of the year.

. . . [in den Werken] ist eine geheimnisvoll lyrische, bisweilen prächtig expressive polnisch-französische Klangsprache zu entdecken. Zimerman zeigt sich als ihr idealer Übersetzer.

. . . eine großartige Hommage . . . Eine unverbrauchte Musik, die schnell für sich einnimmt -- zumal sie auf höchstem Niveau interpretiert wird.

. . . zweifellos eine der interessantesten Komponistinnen des 20. Jahrhunderts . . . Bacewicz komponierte mit sehr viel Fantasie und immer so, dass man den Eindruck hat, sie habe wirklich etwas zu sagen. Kurz gesagt: die Musik von Grazyna Bacewicz packt einen und lässt einen nicht los . . . Die Quintette werden . . . sehr expressiv gespielt, sehr emotional und mit einer bemerkenswerten Hingabe. Die Balance ist optimal und Zimerman spielt sich nie nach vorne . . . In der Zweiten Klaviersonate ist er allein ebenfalls sehr überzeugend: In den langsamen Satz versenkt er sich mit äußerster Konzentration, und das quirlige und dramatische Finale mit einer stupenden Virtuosität. Eine perfekte Hommage an Grazyna Bacewicz . . .

Höchste spieltechnische Qualität verbindet sich unter seinen flinken Händen mit grösser musikalischer Sorgfalt, und auch als Primus inter Pares in den Quintetten beeindruckt er durch sein ungemein prägnantes, jedes kleinste Detail dieser musikalisch doch recht komplexen Materie minutiös herausarbeitendes Spiel. Gleichzeitig sind es Interpretationen aus einem einzigen Guss, durchpulst von einem lebendigen Atem des musizierenden Einverständnisses unter allen fünf Beteiligten.

Mitreißend . . . die Einspielung offenbart -- kaum verwunderlich unter der Federführung Zimermans -- großartige Interpretationen. So bestechen der Pianist und die ausgezeichneten Streicher mit Intensität und Leidenschaft -- ohne dabei jedoch einer Durchhörbarkeit Abbruch zu tun, welche die Musik bei all ihrer Tiefe verständlich und zugänglich macht . . . [Die Sonate] stellt dank der ebenso gefühlvollen wie energischen Interpretation Zimermans den Höhepunkt der CD dar . . . Mit der seinem Spiel so eigenen, unvergleichlichen Mischung aus Verinnerlichung und Distanz stellt er die Sonate vor . . . [Zimerman] gelingt es, jedem Ton Bedeutung beizumessen, ohne aufdringlich zu sein, ist kraftvoll, nie grob, stellt Gegensätze heraus und verliert dennoch nicht das große Ganze aus den Augen. Man wird eingeladen zu folgen -- und schließlich mitgerissen . . . [Die Musik Bacewiczs gibt es] dank Zimerman wie dem exzellenten Ensemble in einer Fassung, die an Virtuosität und Farbenreichtung wohl kaum zu übertreffen ist.

Was hat diese polnische Komponistin nicht an Scharfsinn, Herz, Kühnheit und zugleich Geschmack in ihrer Musik bewiesen . . . der Klangfeinstaub im Larghetto des zweiten Quintetts fasziniert hier ebenso wie die stahlgraue Elegie in der Mitte der zweiten Klaviersonate.

Bonheur rare et inestimable: l'un des nos plus grands pianistes prend fait et cause pour une figure polonaise largement méconnue, élève de Nadia Boulanger. Un choc . . . Le pianiste parvient à unir dans une magistrale concentration les archets de ses compatriotes.