HINDEMITH conducts HINDEMITH

PAUL HINDEMITH

HINDEMITH conducts HINDEMITH

Konzert für Orchester op. 38
Konzertmusik op. 49
Symphonie »Mathis der Maler«
Symphonische Tänze
Thema mit 4 Variationen
Sinfonische Metamorphosen
Amor & Psyche
Symphonie »Die Harmonie der Welt«
Int. Release 01 Dec. 2003
3 CDs / Download
0289 474 7702 0
CD AAD / ADD 0289 474 7702 0 GOM 3
MONO
Original Masters


Track List

CD 1: Hindemith conducts Hindemith

Paul Hindemith (1895 - 1963)
Concerto for Orchestra, Op. 38

Berliner Philharmoniker, Paul Hindemith

Konzertmusik für Klavier, Blechbläser und Harfen

Monique Haas, Berliner Philharmoniker, Paul Hindemith

Symphonie "Mathis der Maler"

Berliner Philharmoniker, Paul Hindemith

Total Playing Time 1:04:25

CD 2: Hindemith conducts Hindemith

Paul Hindemith (1895 - 1963)
Symphonische Tänze

Berliner Philharmoniker, Paul Hindemith

"Die vier Temperamente" für Klavier und Streichorchester

Hans Otte, Hans Gieseler, Berliner Philharmoniker, Paul Hindemith

Hans Otte, Berliner Philharmoniker, Paul Hindemith, Hans Gieseler

Total Playing Time 56:37

CD 3: Hindemith conducts Hindemith

Paul Hindemith (1895 - 1963)
Symphonic Metamorphoses on Themes by Carl Maria von Weber

Symphonie "Die Harmonie der Welt"

Berliner Philharmoniker, Paul Hindemith

Paul Hindemith

Total Playing Time 1:06:35

These performances are captured in fine mono with an adequate Berlin Philharmonic in tow . . . There are details here that only the composer seems to capture . . . [the pieces] give a genuinely comprehensive overview of the composer's output . . . The soloists, especially Monique Haas, are stellar, and the music remains innovative and important today . . . a collector's item, required listening for all who care about the music of the 20th Century.

. . . die in den 50er Jahren realisierten Mono-Aufnahmen mit den Berliner Philharmonikern reflektieren einen ausgesprochen sachbezogenen Musizierstil. Dabei verrät die Ensemble-Disziplin des Orchesters die Handschrift eines Dirigenten, der seine Partituren in aller Klarheit durchleuchtet. Rhythmisch biegsam geraten die kontrapunktisch belebten Abschnitte . . . Der kunstreich auskomponierten Klangkulisse bleiben die Berliner Philharmoniker nichts schuldig. Auch in Mono-Qualität (1954) imponiert der gut ausbalancierte Orchesterton mit tadellos sauberen Bläsern und frischer Dynamik in den Streichern. In den sinfonischen Tänzen kommt ein erfrischend unpathetischer, nicht im geringsten akademisch wirkender Hindemith zum Vorschein. Fabelhaft die Wiedergabe der 1957 eingespielten Werke, "Concerto for Orchestra" op. 38 sowie "Konzertmusik" op. 49, die in Satzgefüge und Formbau Tendenzen der Frühklassik und des Barock vereinigen . Es dominiert durchwegs ein konzertantes Prinzip, das die Berliner Philharmoniker mit quirligen Bläsern (op. 49), geschliffenen Blechbläsern und perfekt funktionierendem Zusammenspiel der Pianistin Monique Haas adeln.

. . . eine editorische Glanztat, den Hindemith interpretiert seine eigenen Werke uneitel und unaufgeregt . . . Doch auch klangtechnisch kann manch aufwendige Neuproduktion den vorzüglich aufbereiteten Mono-Bändern nicht das Wasser reichen.

Hindemith wollte musikalische Zusammenhänge aufdecken und Strukturen in aller Klarheit aufzeigen. In beinahe kammermusikalischer Deutlichkeit erklingt hier zum Beispiel "Mathis der Maler", das vielleicht eingängigste Werk seiner sinfonischen Werkgalerie, und besticht durch seine glasklar vorgetragenen musikalischen Gedanken -- ein Konzertdokument ersten Ranges.

Dans ses meilleures oeuvres, il atteint un réel point d'èquilibre entre ses préoccupations "modernistes" et la tradition contrapuntique allemande transmise par Brahms et Reger . . . Sa direction objective . . . est exemplaire de pureté; elle détaille la moindre polyphonie et rend transparentes les structures les plus complexes . . . Sa lecture demeure un modèle de grandeur, de lisibilité et de dynamisme. Ailleurs, et notamment dans les "Métamorphoses", le compositeur offre une immense lecon de style, refusant toute surcharge et cherchant avant tout la fluidité. L'articulation très expressive des "Quatre Tempéraments" en fait sans conteste la meilleure version jamais réalisée.

Amadeus Quartet: Het Amadeus Kwartet verdient echter de erepalm. De leden van het kwartet opereerden op de toppen van hun kunnen aan het begin van hun loopbaan. Zelden een kwartet gehoord met zo'n variabele klank, zo veel gevoel voor humor, zo hartverscheurend dramatisch of intens spiritueel.