RACHMANINOV Piano Concerto No. 2 /Richter,Wislocki

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SERGEI RACHMANINOV

Piano Concerto · Klavierkonzert
No. 2

6 Preludes
op. 32 Nos 1 + 2
op. 23 Nos. 2, 4, 5, 7
Sviatoslav Richter
Warsaw Philharmonic Orchestra
Stanislaw Wislocki
Int. Release 02 Oct. 2009
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0289 477 8584 2 ADD GB


Track List

Sergey Vasil'yevich Rachmaninov (1873 - 1943)
Piano Concerto No.2 in C minor, Op.18

Sviatoslav Richter, Warsaw National Philharmonic Orchestra, Stanislaw Wislocki

Sviatoslav Richter

Total Playing Time 53:04

. . . the most amazing piano playing. The clarity of it is stunning . . . I'd never heard anything like that before -- an amazing range of colour and orchestral effects.

. . . eine Ausnahmefigur des internationalen Konzertbetriebs . . . Immer wieder verblüffend ist Richters Anschlagskultur. In den 1950er-Jahren durchpflügt er Partituren von Rachmaninow und Prokofjew in rasender Eile, ohne auch nur ein einziges Detail zu unterschlagen. Genannt sei die DGG-Aufnahme des zweiten Rachmaninow-Konzerts in c-Moll (1958, die Warschauer Philharmoniker musizieren unter der Leitung von Stanislaw Wislocki). Bei aller Kraft findet Richter Muße genug, die oft als parfümiert gescholtene Lyrik erblühen zu lassen . . . Kaum hat man Richters Einspielung des "Wohltemperierten Klaviers" wegen ihrer beinahe religiösen Inbrunst ins Herz geschlossen, da lernt man schon seine Schumann-Exegese schätzen, oder bewundert die überlegene Klangkultur seiner Debussy-Einspielungen. Es scheint ein Ding der Unmöglichkeit, Swjatoslaw Richters Vorlieben auf einen einfachen Begriff zu bringen. Prokofjews motorische Spottlust spielt seiner zurückhaltenden Intelligenz ebenso in die Karten wie Beethovens Wille zur Monumentalität. Über allem steht das Ideal absoluter Klangreinheit . . . [Schubert]: Der Kopfsatz der berühmten letzten Sonate in B-Dur (DV 960) schwillt unter den Händen dieses andächtigen Mystikers zu einer schier endlosen Meditation an. In ihrer ergreifenden Schlichtheit ist auch die kleine A-Dur-Sonate (DV 664) kaum jemals überzeugender musiziert worden . . .

En une miraculeuse alchimie avec l'orchestrse, Richter distille un mélange mystérieux de sensibilité exacerbée, de pudeur extrême et de maîtrise souveraine.