Krzysztof Penderecki - Übersicht | Deutsche Grammophon

Zum Inhalt springen
Erkunden Sie die DG-Welt:
Label & Releases
STAGE+
Krzysztof Penderecki
Krzysztof Penderecki
WEBERN · XENAKIS · KAGEL · ZIMMERMANN · PENDERECKI · BROWN · YUN

WEBERN · XENAKIS · KAGEL · ZIMMERMANN · PENDERECKI · BROWN · YUN

Aloys Kontarsky

Works by
Webern · Xenakis · Kagel
Zimmermann · Penderecki · Brown
Yun

Siegfried Palm · Aloys Kontarsky

10. April 2026
Der Streaming-Service<br/>für klassische Musik
Der Streaming-Service
für klassische Musik
Jetzt kostenlos testen
Shops filtern:
Digitale Auflösung:
STAGE+ AudioApple Music AlbumAmazon MusicSpotifyYouTube MusicDeezerPresto Classical - StreamingQobuzTidal

Mehr News von Krzysztof Penderecki

Alle anzeigen
Karten für Penderecki zu gewinnen
Karten für Penderecki zu gewinnen
vor 19 Jahren
Krzysztof Penderecki

Konzerte und Opern auf STAGE+

Alle anzeigen
Penderecki dirigiert Penderecki: Sinfonie Nr. 7
Penderecki dirigiert Penderecki: Sinfonie Nr. 7
Penderecki Festival Orch.
Konzert60 Min

Dokumentationen auf STAGE+

Alle anzeigen
Mstislav Rostropovich – Das musikalische Gewissen
Mstislav Rostropovich – Das musikalische Gewissen
Ein Film von E. S. Lansch
Dokumentation29 Min

Biografie

Krzysztof Penderecki (* 23.11.1933, Dębika bei Rzeszów) ist einer der bedeutendsten Komponisten der polnischen postseriellen und zeitgenössischen Musik. Er bekam als Kind Klavier- und Geigenunterricht und studierte an der Musikhochschule in Krakow unter anderem bei Artur Makawski. Sein an der Spätromantik geschultes Musikverständnis, das in frühen Jahren auch mit verschiedenen Cluster-, Klangfarben-, Geräusch-, Glissando- und Vibratotechniken experimentierte, sorgte dafür, dass er international zu den beliebtesten unter den zeitgenössischen Komponisten zählt. Krzysztof Penderecki, der seit den siebziger Jahren zunehmend auch als Dirigent in Erscheinung tritt, war unter anderem Professor für Komposition an der Folkwang-Schule in Essen (1966–68), an der Yale University in New Haven (1973–78), an der Musikhochschule Graz (1993–97) und wirkte unter anderem als Rektor der Musikhochschule in Krakow (1972–87) an der Ausbildung des Nachwuchses mit.

Krzysztof Pendereckis weltweiter Erfolg setzte 1958 mit Werken wie „Psalmy Dawida“ (1958), „Strofy“ (1959) und den „Emanationen für Streichorchester“ (1959) ein. Letzteres bildete den Anfang einer Serie von experimenteller Instrumentalmusik, die wie „Anaklasis für 42 Streichinstrumente und Schlagzeuggruppen“ (1960) oder „Fluorescences für Orchester“ (1962) die Klangfarben der zeitgenössischen Ensemblesprache erforschten. Mit der „Lukaspassion für Sopran, Bariton, Bass, Sprecher, Knabenchor, drei gemischte Chöre, Orgel und Orchester“ (1962–65) begann eine stilistische Neuorientierung, die Krzysztof Penderecki mit vokalinstrumentalen Gattungen wie Oper, Oratorium und geistlichen Kompositionen zusammen brachte.

Im Unterschied zu vielen zeitgenössischen Kollegen empfand er die daraufhin zunehmende Beschäftigung mit spätromantischen Ausdrucksformen nicht als nostalgisch, sondern als konsequente Weiterentwicklung und Versöhnung mit der Tradition. Bekannt wurden außerdem Opern wie „Die Teufel von Loudun“ (1969), „Paradise lost“ (1978), „Die schwarze Maske“ (1986) und „Ubu rex“ (1991), Orchesterwerke wie „Threnos. Den Opfern von Hiroshima“ (1959), seine Konzerte für Cello, Violine und Klavier, geistliche Vokalmusik wie das „Stabat Mater“ (1962), das „Te Deum“ (1979) und Kammermusik wie seine Streichquartette, das „Quartett für Klarinette und Streichtrio“ (1991) oder auch das „Sextett für Violine, Viola, Violoncello, Klarinette, Horn und Klavier“ (2000).

Mehr Musik von Krzysztof Penderecki

Alle anzeigen
Aloys Kontarsky - Webern / Xenakis / Kagel / Zimmermann / Penderecki / Brown / Yun
WEBERN · XENAKIS · KAGEL · ZIMMERMANN · PENDERECKI · BROWN · YUN Aloys Kontarsky
10. Apr. 2026

Ähnliche Komponist:innen wie Krzysztof Penderecki

György Ligeti
György Ligeti
Folgen Sie der Deutschen Grammophon

Deutsche GrammophonKontaktImpressumNutzungsbedingungenBarrierefreiheitDatenschutzNewsletter