Claudio Abbado - Übersicht | Deutsche Grammophon

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Claudio Abbado
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CLAUDIO ABBADO

CLAUDIO ABBADO

The Complete Recordings on DG & Decca

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17. Februar 2023
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Claudio Abbado - Complete Edition (Teaser)

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GIUSEPPE VERDI

GIUSEPPE VERDI

Claudio Abbado

28. April 2023
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Abbado: Verdi
VERDI Abbado
28. Apr. 2023
GIOACHINO ROSSINI

GIOACHINO ROSSINI

Il Barbiere Di Siviglia

Luigi Alva · Enzo Dara
Teresa Berganza · Hermann Prey
London Symphony Orchestra
Claudio Abbado

5. Januar 1998
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LUDWIG VAN BEETHOVEN

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Symphony No. 6 in F Major, Op. 68 "Pastorale"

Claudio Abbado
Berliner Philharmoniker

17. Juli 2020
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GIUSEPPE VERDI

GIUSEPPE VERDI

Falstaff

Terfel · Pieczonka
Hampson · Röschmann
Shtoda · Diadkova
Rundfunkchor Berlin
Berliner Philharmoniker
Claudio Abbado

2. Juli 2001
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Performance Teasers & Interviews

Mahler: Symphony No. 4 in G Major - I. Bedächtig. Nicht eilen – Recht gemächlich
00:22
Mahler: Symphony No. 4 in G Major - I. Bedächtig. Nicht eilen – Recht gemächlich
Claudio Abbado
Claudio Abbado 1933 - 2014
  • Martha Argerich, Claudio Abbado (1967)
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  • Claudio Abbado, Shlomo Mintz (1987)
  • Claudio Abbado
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  • Von Links: Produzent Ray Minshull, Claudio Abbado und Konzertmeister
  • Claudio Abbado, Yevgeny Kissin
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  • Claudio Abbado und Renée Fleming (2005)
  • Claudio Abbado, Giuliano Carmignola (2007)
  • Claudio Abbado (2008)
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  • Claudio Abbado (2008)
  • Claudio Abbado, Maria João Pires, Orchestra Mozart (2011)
  • Claudio Abbado, Orchestra Mozart
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LUCERNE FESTIVAL 2009

LUCERNE FESTIVAL 2009

Claudio Abbado · Yuja Wang

PROKOFIEV
Piano Concerto No. 3 in C Major, Op. 26

MAHLER
Symphony No. 1 in D Major

Yuja Wang
Lucerne Festival Orchestra
Claudio Abbado

25. März 2022
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GUSTAV MAHLER

GUSTAV MAHLER

Symphony No. 5 in C-Sharp Minor

Berliner Philharmoniker
Claudio Abbado

20. Januar 2023
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PETER TCHAIKOVSKY

PETER TCHAIKOVSKY

Piano Concerto No. 1

Martha Argerich
Nicolas Economou *
Berliner Philharmoniker
Claudio Abbado

10. Februar 2023
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THE BERLIN GALA 1997

THE BERLIN GALA 1997

A Salute to Carmen

BIZET: Carmen (Auszüge/Excerpts)

RAVEL: Rapsodie espagnol

SARASATE: Carmen Fantaisie

RACHMANINOV: Rhapsodie über
ein Thema von Paganini op. 43

BRAHMS: Ungarischer Tanz No. 5

von Otter · Terfel · Alagna
Shaham · Pletnev
Berliner Philharmoniker
Claudio Abbado

20. Juni 2008
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Das Vermächtnis einer Legende - DG ehrt Claudio Abbado mit einer umfassenden Edition

Claudio Abbado Complete Recordings
06.02.2023

Über vier Dekaden hinweg haben Claudio Abbado und Deutsche Grammophon zusammengearbeitet. Unzählige maßgebliche Alben sind entstanden. Zu Ehren der außergewöhnlichen Karriere des berühmten Dirigenten veröffentlicht das Label nun eine streng limitierte und handnummerierte Edition seiner Einspielungen für DG, Decca und Philips. Abbados Kunst ist ein Vermächtnis, es offenbart die ungeheure Bandbreite seines Repertoires, das er mit den größten Künstler:innen und Orchestern der Welt zur Aufführung brachte.

Claudio Abbado – The Complete Recordings on Deutsche Grammophon & Decca erscheint im nächsten Jahr am 17. Februar, denn 2023 wäre der Maestro 90 Jahre alt geworden. Die aufwendig gestaltete Gesamtausgabe in einer Auflage von nur 2650 Exemplaren enthält 257 CDs und 8 DVDs.

Zweifelsohne ist Abbado einer der vielseitigsten und auch einflussreichsten Musiker der jüngeren Vergangenheit. Er setzte sich ebenso für die neue Musik ein wie für die neuesten Entwicklungen in der historischen Aufführungspraxis. Von jedwedem Dogma aber hielt er sich fern. »Das gewichtige Wort vom ›großen Dirigenten‹ hat für mich keine Bedeutung«, sagte er einmal. Es sei der Komponist, der zähle. Das war keineswegs leeres Gerede. Mit Akribie tauchte er in die Werke ein, zog Originalquellen zu Rate und konnte die Musik schließlich oftmals aus dem Gedächtnis dirigieren.

Unter seinen Musiker:innen aber war Abbado kein Alleinherrscher, sondern ein Teamplayer, sowohl auf als auch hinter der Bühne. Schnell knüpfte er ein enges Band zu ihnen. In der Nachfolge von Karajan, die nicht wenige überraschte, verjüngte er die Berliner Philharmoniker und widmete sich zugleich der Gründung neuer Ensembles, darunter das European Community Youth Orchestra, das Gustav Mahler Jugendorchester, das Lucerne Festival Orchestra und das Orchestra Mozart. Und er wurde ein Mentor für jüngere Kollegen, etwa für Gustavo Dudamel.

Auch schweigsam konnte der Maestro sein. Seine Gesten sprachen für sich. Das galt im Studio genauso wie auf dem Podium. »Sehr wichtig war für Claudio die Suche nach einem schönen Klang«, erinnert sich DG-Produzent Christopher Alder, der von 1986 bis 2006 mit dem Dirigenten zusammenarbeitete. Diese Schönheit ist hier zu erleben, ob in Aufführungen barocker Meister – wie Vivaldi, Bach und Pergolesi – oder von Zeitgenossen – wie Xenakis, Nono und Salvatore Sciarrino. Und immer wieder ist Mozart zu hören neben sämtlichen Symphonien von Beethoven, Schubert, Mendelssohn und Mahler.

Abbado war zudem ein renommierter Operndirigent, amtierte als Chefdirigent sowohl an der Scala wie an der Wiener Staatsoper. In Gänze oder Auszug sind sie in dieser Edition zusammengetragen: Mozart, Rossini und Verdi, Eckpfeiler seines Opernschaffens, aber ebenso Lohengrin, Pelléas et Mélisande und Wozzeck, um nur einige zu nennen. Auf DVD finden sich außerdem La Cenerentola, Il barbiere di Siviglia und erstmalig Janáčeks Aus einem Totenhaus, ferner Peter und der Wolf mit Sting/Roberto Benigni und das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker aus dem Jahr 1991.

Abbados Arbeit mit den Berliner Philharmonikern – von 1990 bis 2002 als ihr Chefdirigent – nimmt mit 60 von 257 CDs zu Recht großen Raum in der Anthologie ein. Nicht nur hat Abbado das Repertoire des Orchesters erweitert, er hat seinem Klang eine andere Wärme und Geschmeidigkeit verliehen. Zu hören ist er ferner u.a. am Pult des London Symphony Orchestra (hier wurde er 1979 Chefdirigent und war von 1983 bis 1986 Musikdirektor), der Wiener Philharmoniker, der Staatskapelle Dresden, des Lucerne Festival Orchestra, des Gustav Mahler Jugendorchesters und des Orchestra Mozart. In den eigens für diese Ausgabe verfassten Erinnerungen beschreibt Alfred Brendel die Fähigkeit Abbados, jedem Ensemble das Beste zu entlocken: »Aus [seiner] Hinwendung zum einzelnen Spieler resultierten manchmal Abende von besonderer Hingabe. Seine Bereitschaft, immer tiefer in die Werke einzudringen, war mehr als eine konstruktive Absicht – sie verriet ein authentisches Bedürfnis.«

Lang ist die Liste der Sänger:innen und Instrumentalist:innen, mit denen Abbado aufnahm, Cecilia Bartoli, Jonas Kaufmann und Bryn Terfel, Martha Argerich und Alfred Brendel, Evgeny Kissin und Yuja Wang, Giuliano Carmignola und Gidon Kremer und viele mehr. »Claudio hat mich und meine Sicht auf die Musik grundlegend verändert«, sagt Albrecht Mayer, der als Oboist der Berliner Philharmoniker jahrelang mit ihm zusammenarbeitete. »Die Arbeit und das persönliche Zusammensein mit Claudio waren ohne Zweifel das schönste Geschenk in meinem musikalischen Leben.«

Die Retrospektive, die die einzelnen Alben in ihren Originalumschlägen in einer hochwertigen Box präsentiert, wird in einem begleitenden Hardcoverband und zwei Taschenbüchern durch acht Essays zu wichtigen Stationen von Abbados Laufbahn ergänzt, hinzu kommen Erinnerungen von Produzenten und Kollegen, detaillierte Titeleien und Produktionsdaten sowie seltene Fotos und, last but not least, ein Vorwort seiner vier Kinder, Daniele, Alessandra, Sebastian und Misha.

»Die Kunst dieses großen Maestros wird zweifellos weiterleben«, konstatiert Evgeny Kissin in seinem Gedenken, »und auch in Zukunft, solange es Menschen gibt, vielen Millionen von ihnen Freude bereiten.«

MAHLER · SCHÖNBERG

MAHLER · SCHÖNBERG

Claudio Abbado

SCHÖNBERG
Pelleas and Melisande, Op. 5

MAHLER
Symphony No. 4 in G Major

Gustav Mahler Jugendorchester
Claudio Abbado

27. Januar 2023
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