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Verbier Festival Gold
Verbier Festival Gold
Verbier Festival Gold - Story Header - V3

Nikolai Lugansky gab im Jahr 2006 sein Debüt beim Verbier Festival. Auf dem Programm standen virtuose Interpretationen von Chopin und Rachmaninoff, das Scherzo aus Mendelssohns “Ein Sommernachtstraum” in der Klavierfassung von Rachmaninoff, Liszts “La Campanella” und schließlich J. S. Bachs “Jesu, Freude der Menschen” aus der Kantate BWV 147 in der bewegenden Transkription von Myra Hess. Die Konzertaufnahme wird in einem neuen Album, das am 24. Mai erscheint, erstmals veröffentlicht.

THE VERBIER FESTIVAL DEBUT RECITAL 2006

THE VERBIER FESTIVAL DEBUT RECITAL 2006

Nikolai Lugansky

Works by
J.S. Bach · Liszt · Chopin
Rachmaninoff · Mendelssohn

24. Mai 2024
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Verbier Festival Gold Releases

Nikolai Lugansky Verbier
NIKOLAI LUGANSKY The Verbier Festival Debut Recital 2006
24. Mai 2024
Verbier Festival Gold

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23. Februar 2024
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  • Martha Argerich, Evgeny Kissin
  • Kent Nagano
  • Gábor Takács-Nagy
  • Gábor Takács-Nagy
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  • Michael Tilson Thomas
  • Bryn Terfel
  • Bryn Terfel
  • Bryn Terfel
  • Rodion Shchedrin
  • Kurt Masur
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  • Martha Argerich
  • Daniil Trifonov
  • Thomas Quasthoff
  • Kristóf Baráti - Verbier Festival Gold
  • Kristóf Baráti - Verbier Festival Gold
  • Kristóf Baráti - Verbier Festival Gold
  • Yuja Wang

DG und das Verbier Festival präsentieren die erste physische Veröffentlichung auf ihrem gemeinsamen Label Verbier Festival Gold. Über einen Zeitraum von 13 Jahren (2009–2022) begaben sich Gábor Takács-Nagy und das Verbier Festival Chamber Orchestra auf eine spirituelle Reise durch die neun Sinfonien Beethovens. Der daraus resultierende Zyklus von Aufnahmen fängt ihre befreite und transformative Darstellung dieser Meisterwerke ein, die alle mit Spontaneität, Verständnis und Freude interpretiert werden.

A BEETHOVEN JOURNEY

A BEETHOVEN JOURNEY

Beethoven
Complete Symphonies

Verbier Festival Chamber Orchestra
Gábor Takács-Nagy

9. Juni 2023
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Verbier Festival Gold – Deutsche Grammophon und das Verbier Festival – verfügt über ein umfangreiches Archiv mit wertvollen Aufnahmen aus den Konzertsälen des Festivals in den Schweizer Alpen. Das neue Label bringt dem Publikum aus aller Welt das Erlebnis des Verbier Festival näher und präsentiert herausragende klassische Künstler, von denen viele eine enge Verbundenheit zum Gelben Label haben, mit außergewöhnlichem Repertoire und Zusammenkünften.

 

Verbier Festival Gold - DG und das Verbier Festival gründen ein gemeinsames Label

Verbier Festival Gold
10.03.2022

Das Verbier Festival und Deutsche Grammophon geben den Launch von Verbier Festival Gold bekannt, einem Gemeinschaftsprojekt dieser beiden maßgeblichen Instanzen für klassische Musik. Das neue Plattenlabel verfügt über ein reiches Archiv herausragender Aufnahmen von den Festivalspielstätten in den Schweizer Alpen. Musikerinnen und Musiker, viele von ihnen eng mit Deutsche Grammophon verbunden, sind in ungewöhnlichen Besetzungen und mit selten gehörtem Repertoire zu erleben.

Jeden Monat wird eine neue Aufnahme auf Verbier Festival Gold erscheinen. Die exklusive Lizenz- und Vertriebspartnerschaft verbindet das Verbier Festival und Deutsche Grammophon in besonderer Weise, bedeutet sie doch eine noch engere Beziehung zwischen den beiden Organisationen, die bereits viele erfolgreiche Gemeinschaftsprojekte realisiert haben, darunter Audioveröffentlichungen bedeutender Aufführungen und Filmangebote des Virtual Festival im Jahr 2020 sowie die Jubiläumsausgabe »25 Years of Excellence« im Jahr 2018.

Schon immer war das Festival ein medialer Vorreiter und hat musikalische Sternstunden auf der Bühne in Bild und Ton festgehalten. 2020 sah es sich aufgrund der Pandemie gezwungen, sein Sommerangebot umzugestalten. In Zusammenarbeit mit medici.tv und Deutsche Grammophon wurde das Virtual Verbier Festival realisiert: eine begeisternde Entdeckungsreise durch das eindrucksvolle Archiv. Damit wurde der Weg geebnet für das derzeitige Projekt der Digitalisierung des gesamten Festivalarchivs. Die Lancierung von Verbier Festival Gold gehört zu den ersten konkreten Schritten im Bestreben, die Wirkung des Festivals über die tatsächliche Spielzeit hinaus auszuweiten und zu bewahren. Die Fülle an Aufnahmen macht es den Hörern möglich, in ganz unterschiedliche Momente der Festivalgeschichte einzutauchen. Durch die Zusammenarbeit mit Deutsche Grammophon werden die Aufnahmen sowohl der langjährigen Fangemeinde als auch einem neuen Publikum zugänglich gemacht.

»Mit großem Stolz kündigen wir gemeinsam mit unseren Freunden von Deutsche Grammophon das Label Verbier Festival Gold an. In den letzten 29 Jahren haben wir mit unserer Künstlergemeinschaft in Verbier viele bleibende Erinnerungen geschaffen. Es ist uns eine Ehre, sie nun zusammen mit einem so geschätzten Partner ins Gedächtnis zu rufen und erneut erlebbar zu machen.« – Martin T:son Engstroem, Festivalgründer und -leiter

Dr. Clemens Trautmann, President Deutsche Grammophon, verweist auf die herausragende Leistung des Verbier Festivals, wenn es darum geht, Ausnahmetalente zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, mit arrivierten Künstlerpersönlichkeiten zusammenzuarbeiten. »Verbier Festival Gold ist das jüngste Kapitel in einer bemerkenswerten Geschichte zweier renommierter Kulturinstitutionen, sie erzählt von Innovation und musikalischer Vortrefflichkeit. Die Veröffentlichungen des neuen Labels werden den Geist von Verbier verkörpern, dass nämlich Musikschaffende jeden Sommer unter idealen Bedingungen zusammenkommen können, um unvergessliche Konzerte zu geben. Dabei erfüllt es uns mit besonderer Freude, dass bei so vielen bedeutenden Konzerten des Verbier Festivals Mitglieder der DG-Künstlerfamilie zu hören sind. Wir sind glücklich, schon bald einem weltweiten Publikum diesen herrlichen Fundus von Aufnahmen zugänglich zu machen.«

Gianandrea Nosedas Aufführung von Verdis transzendentem Requiem aus dem Jahr 2013 ist ein faszinierender Moment aus der Geschichte des Verbier Festivals und – als erste Veröffentlichung auf Verbier Festival Gold – ein exzellentes Beispiel für den Qualitätsanspruch des Labels. Die Solistinnen und Solisten Maria Agresta, Daniela Barcellona, Piotr Beczala und Ildar Abdrazakov sowie die Mitglieder des Coro Teatro Regio Torino und des Verbier Festival Orchestra zeigen sich in Bestform. Von den leisen Tönen des »Introitus« bis zur strahlenden Kadenz des »Libera me« entführen sie uns unter Nosedas versierter Leitung auf eine bezaubernde Reise von monumentaler Kraft. Auf die HD-Audioaufnahme am 25. März folgt die Veröffentlichung eines Films, der ab 16. April auf DG Stage, einer virtuellen Plattform für Konzertstreams, zu sehen ist.

Pianistin Yuja Wang ist bekannt für brillante Einspielungen, doch gerade vor Publikum ist sie besonders in ihrem Element. Auf der zweiten Veröffentlichung auf Verbier Festival Gold ist Wangs Auftritt aus dem Jahr 2009 mit einem All-Star-Ensemble zu hören, an ihrer Seite Kirill Troussov, David Aaron Carpenter, Maxim Rysanov, Sol Gabetta und Leigh Mesh; das Album umfasst zudem Wangs berückende Aufführung von Mendelssohns Klavierkonzert Nr. 1 mit dem Verbier Festival Orchestra unter Kurt Masur. Es ist ab 22. April 2022 erhältlich.

Bryn Terfels Recital mit dem Pianisten Llyr Williams von 2011 erscheint am 20. Mai 2022. Die Darbietung des charismatischen Bassbaritons entspricht der Subtilität und Tiefe des spannenden, poetisch inspirierten Programms, das Schuberts Lieder Liebesbotschaft und Litanei zusammenbringt mit Schumanns Liederkreis, einem Höhepunkt der romantischen Komposition. Das erste Schubert-Lied basiert auf einem Gedicht von Ludwig Rellstab und ist Teil des Schwanengesangs, einer posthum veröffentlichten Sammlung von 14 Liedern des Komponisten. Schumann, der selbst Schriftsteller und Musikkritiker war, ließ sich indessen von der Lyrik Joseph von Eichendorffs anregen. Abgerundet wird die Veröffentlichung durch die Chansons de Don Quichotte von Jacques Ibert, die Three Shakespeare Songs von Roger Quilter und eine Handvoll charmanter Zugaben.

Am 24. Juni erscheint eine Veröffentlichung mit Kristóf Baráti, einem Geiger, der mittlerweile weltweit als Musiker von außerordentlichem Können mit breitem Ausdrucksspektrum und makelloser Technik gilt. Hier nun interpretiert Baráti sämtliche Solosonaten und -partiten von Bach, mitgeschnitten bei einem Konzert im Jahr 2016. Bei diesen Kleinodien des Geigenrepertoires nutzt Baráti den außergewöhnlichen Klang seiner »Lady Harmsworth«-Stradivari für eine Darbietung, die im Gedächtnis bleibt.

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