Gabriel Fauré - Übersicht | Deutsche Grammophon

Zum Inhalt springen
Erkunden Sie die DG-Welt:
Label & Releases
STAGE+
Gabriel Fauré
Gabriel Fauré
CÉSAR FRANCK · GABRIEL FAURÉ

CÉSAR FRANCK · GABRIEL FAURÉ

Daniel Barenboim

FRANCK
Symphony in D Minor, CFF 130

FAURÉ
Pelléas et Mélisande Suite, Op. 80

Berliner Philharmoniker
Daniel Barenboim

11. Oktober 2024
Der offizielle Shop der Deutschen Grammophon
Jetzt im DG Store kaufen
Der Streaming-Service
für klassische Musik
Jetzt kostenlos testen
Shops filtern:
Amazon physisch Album/TrackJPC SammellinkDG Artist StorePresto Classical - Physisch

Biografie

Gabriel Fauré

Schon als Kind spielte Fauré stundenlang Harmonium in einer bei seiner Schule gelegenen Kapelle, wo eine blinde alte Dame, die öfter zum Zuhören hereinkam, sein Talent bemerkte. Mit neun Jahren wurde er von seinem Vater an eine Pariser Musikschule geschickt, nach deren Abschluss er bald zu einem der führenden Organisten der Stadt avancierte. 1896 übernahm er die Nachfolge von Massenet als Kompositionsprofessor am Conservatoire, und von 1905 bis 1920 amtierte er als Leiter dieser Institution; zu seinen dortigen Schülern zählte unter anderem Maurice Ravel. Auch wenn Faurés eigene Musik nur langsam Anerkennung fand, wird er inzwischen allgemein als einer der größten französischen Meister angesehen. Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen widmete er sich besonders den kleineren Formen: Liedern, Kammermusik und romantischen Stücken für sein eigenes Instrument, das Klavier. Fauré entwickelte einen ausgeprägten, eleganten und elaborierten Personalstil mit schillernden harmonischen Verschiebungen; seine unbestreitbare Originalität liegt vor allem in subtilen Details: In seiner Musik gibt es keine der für die Zeit so typischen großen rhetorischen Gesten, doch innerhalb der selbst auferlegten Grenzen schwingt sie sich regelmäßig zu Momenten ekstatischer Schönheit auf. In seinen bedeutendsten Liedern, wie dem Zyklus La Bonne Chanson nach dem gleichnamigen Gedichtband von Verlaine, verschmelzen Wort und Musik in einem Maß an Vollkommenheit, das von keinem anderen Komponisten übertroffen wurde.

Mehr Musik von Gabriel Fauré

Alle anzeigen
Daniel Barenboim: César Franck - Symphony in D minor, Gabriel Fauré - Pelléas et Mélisande
FRANCK · FAURÉ Berliner Philharmoniker, Daniel Barenboim
11. Okt. 2024

Pressestimmen zu Gabriel Fauré

Alle anzeigen
Die neuen Eloquence-Folgen im Spätherbst 2011
Die neuen Eloquence-Folgen im Spätherbst 2011
vor 15 Jahren
Gidon Kremer

Ähnliche Komponist:innen wie Gabriel Fauré

César Franck
César Franck
Folgen Sie der Deutschen Grammophon

Deutsche GrammophonKontaktImpressumNutzungsbedingungenBarrierefreiheitDatenschutzNewsletter