María Dueñas veröffentlicht ihr neues Album Homage to Heifetz - María Dueñas | Deutsche Grammophon

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María Dueñas veröffentlicht ihr neues Album Homage to Heifetz

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28.08.2026

María Dueñas auf den Spuren des Jahrhundertgeigers:
Ganz wie einst Jascha Heifetz verbindet die spanische Geigerin
Korngolds Violinkonzert mit Lalos Symphonie espagnole

Aufgenommen mit Gustavo Dudamel
und dem Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela

Homage to Heifetz erscheint am 28. August 2026 in allen Formaten, hören Sie das Album HIER.

TV- und Streaming-Updates: ZDF Moma am 18. August; Évian-Konzert auf STAGE+ (streamen Sie HIER)

María Dueñas veröffentlicht ihr neues Album Homage to Heifetz am 28. August 2026. Es würdigt Jascha Heifetz, dessen Aufnahmen die spanische Geigerin seit ihrer Kindheit prägen, und verbindet – wie einst Heifetz – Korngolds Violinkonzert mit Lalos Symphonie espagnole. Aufgenommen wurde das Programm in den Abbey Road Studios in London mit Gustavo Dudamel und dem Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela (das Orchester des international renommierten venezolanischen Musikerziehungsprogramms El Sistema, dessen Music & Artistic Director Dudamel ist).

Auf dem Album greift Dueñas zudem eine Tradition des Goldenen Zeitalters der Geige auf: Sie kontrastiert gewichtige Violinkonzerte mit Arrangements kurzer populärer Kompositionen. Neben Debussys La fille aux cheveux de lin in einer Orchesterfassung hat sie Miniaturen von Debussy und Ponce mit dem Pianisten Itamar Golan eingespielt. Für EstrellitaLa chevelure und La plus que lente spielte Dueñas auf der 1731 gebauten Stradivari »Heifetz, Piel«, die einst Jascha Heifetz gehörte.

Das Allegro non troppo aus Lalos Symphonie espagnole kann HIER angesehen werden.

Genau wie die folgenden Videos:

  • Debussy: La plus que lente (Arr. Roques for Violin & Piano) HIER
  • Ponce: Estrellita (Arr. Heifetz for Violin & Piano) HIER
  • EPK HIER
  • María Dueñas über die Möglichkeit auf der 1731 gebauten Stradivari »Heifetz, Piel« aufzunehmen HIER


»Ein Vorbild zu haben ist so wichtig«, sagt Dueñas, »einen Menschen, der dich immer inspiriert.« Ein solches Vorbild ist für sie der in Litauen geborene Jascha Heifetz (1901–87), insbesondere durch seine Interpretationen von Lalo und Korngold aus den frühen 1950er-Jahren. Heifetz war berühmt für seine Virtuosität, seinen glühenden Ton und die Klarheit seiner Interpretation. Er gilt als einer der bedeutendsten Geiger des 20. Jahrhunderts.

Und auch Gustavo Dudamel – selbst ein exzellenter Geiger – ist eine Inspiration für María: »Er ist nicht nur ein fantastischer Musiker, sondern auch ein wunderbarer Mensch, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Das ist es, was seinem Musizieren so viel Seele gibt.« Live waren sie gemeinsam unter anderem in der Uraufführung und weiteren Konzerten von Gabriela Ortiz’ Altar de cuerda zu erleben (»Dueñas war schlichtweg fesselnd« – The New York Times).

Auch live, im TV und im Stream ist Dueñas präsent: Ihr Évian-Konzert vom 24. Juni mit Denis Kozhukhin, Yo-Yo Ma und Renaud Capuçon ist jetzt auf STAGE+ zu sehen. Am 18. August war sie außerdem im ZDF Moma zu Gast.

Zu ihren Konzertterminen zählen Schloss Johannisberg (23. August), Wiesbaden (30. August), Bremen (1. September), Seoul (11. September), Yongin (12. September), Tongyeong (13. September), Taichung (15. September), Taipei (16. und 17. September).

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